Gustav Schmidt

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Gustav, der Eiserne

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Ein Beitrag aus  Band 47 - Band 47Band 47   

Gustav Schmidt erblickte 1923 im  schlesischen Kreis Lüben das Licht der Welt.  Seine ersten Erfahrungen auf See machter er bei der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg.  Nach dem Krieg war er von Rügen aus in der Fischerei tätig.  Nach der Wende erwarb Frau Gisela Heese aus Lübeck den Fischkutter, den er bis in die letzte Ecke kannte.  Gisela Heese beschreibt im Band 47 der maritimen gelben Buchreihe eine Sturmfahrt mit dem Kutter "ARGO"

Angel-Sturmfahrt mit Gustav

    Es ist wie immer ein düsterer früher Herbstmorgen um sechs Uhr herum.  Der Wind pfeift uns um die Ohren, schon als wir die holperige, mit Kopfsteinen gepflasterte Straße zum Hafen hinunter gehen, mein Kapitän und ich.  Wir sehen die aufgewühlte See an die Steinbarrikade vor der Mole klatschen.

   „Na, wenn das überhaupt was wird.“  Gustav ist skeptisch, „bei dem Wetter können die Leute ja die Pilker nicht unten halten.  Also Fisch gibt´s heute wohl nicht.“

   Die Mole ist schwarz von Anglern, die sich um ihre gebuchten Kutter scharen, dick eingemummelt in diese fabelhaften grünen Anzüge, die ihnen das Wetter und die Kälte vom Leibe halten sollen.  Die besseren jedenfalls, die meisten haben sich einen Pullover über den anderen und darüber eine Wetterjacke gezogen.  Manche von ihnen haben sogar Joggingschuhe an den Füßen, man kann doch immer wieder staunen, mit welcher Blauäugigkeit Einzelne auf See fahren wollen.  Das gibt heute wieder jede Menge nasse Füße und morgen dann die dicken Erkältungen.  

   Kann uns nicht passieren, wir sind Profis, mir schleift meine dunkelblaue Kombi mit ihrem versiegelten Gewebe unangenehm knatschend um die Beine, die Gummistiefel zieh ich erst an Bord an. Gustav wird gleich seinen Prinz-Heinrich-Deckel mit der Pudelmütze vertauschen, die Fellweste mit dem langen Rückenteil (für die Nieren) und die guten alten warmen Filzstiefel anziehen.  Er ist ja auch während der Fahrt meist im Ruderhaus und steuert, wenn er nicht gerade im Maschinenraum nach dem Rechten sieht, derweil ich draußen in der Gischt des Fahrtwindes stehe und die Angler bei Laune halte, gefährlich schwankende Angelruten festsetze, Würstchen serviere und dafür sorge, dass sie das Schiff wieder verlassen, ohne andere Mitreisende zu beeinträchtigen.

   „Heute ist wieder Würfelhustenwetter“, konstatiert Gustav, als wir an Bord springen. 

   Unsere Angler haben sich zum größten Teil schon erwartungsvoll an Deck versammelt, zwei stehen an der Molenbrüstung und schauen etwas betreten auf die wogende See.

   Schon bei der Begrüßung stellen einige die Gretchenfrage: „Wird das was heute?“

   „Wir wollen mal den Wetterbericht abwarten, der kommt um 7:00.“ Gustav begütigt und tröstet die Gruppe, sie haben einen weiten Weg hinter sich, sind mitten in der Nacht losgefahren und wenn wir nun doch nicht ablegen, ist alles umsonst gewesen.

   Während der Kapitän zum Maschinisten wird und unsere gute alte SKL 140 anwirft, umringen die Angler mich, die ich das Gleiche tue wie Gustav, noch mal den Wetterbericht von gestern Abend wiederholen, den ich ihnen schon vor ihrer Abfahrt durchgegeben habe.

   „Also, es hat über Nacht Windstärke 6 gegeben, aus Südost, aber der Wind soll heute Morgen abflauen, erst auf 5, dann auf 4.  Wenn die See nicht zu hoch ist und wir hinaus können, - aber das entscheidet der Kapitän.“

Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.   Der Kutter erzittert unter dem Aufdröhnen und Stampfen des Sechs-Zylinders, nach ein paar Sekunden läuft der Motor ruhig, laut und gleichmäßig.  Es ist noch ein alter, robuster Diesel, dessen einzelnen Teilen man bei der Arbeit zusehen kann.  Gleich beugen sich zwei Männer über den Niedergang und rufen sich verzückt Bemerkungen durch den Lärm zu, die an Begeisterung nicht hinter einer Horde Frauen vor einem Hutgeschäft nach stehen.

   Gustav klettert gerade wieder aus der Maschine, reibt sich die Hände an einem Tuch ab und wird wieder zum Kapitän.  Er steigt von Bord und geht „mal nachsehen, was die anderen so vorhaben.“  Ich sehe ihn auf dem Quai mit dem für Seeleute so typischen leicht schaukelnden Gang entlang schlendern, als wolle er zum Kaffee, pardon, zum Tee eingeladen werden, mit den Kollegen beiläufig reden, die Hände tief in die Taschen seiner blauen Drillichhose vergraben.

   „Die warten alle auf den Wetterbericht.“

   Das tun wir auch, man wirtschaftet herum, holt überflüssige Leinen ein, fixiert vorsorglich alles, was sich bei einer Sturmfahrt lösen und über Bord gehen könnte, schließt die Rettungsmittelkisten auf.  In der Kombüse klemme ich die Teller mit gefalteten Zeitungen fest, den Trick habe ich von meinem Kapitän.  Aber mit einem Ohr ist man immer an der Funke, bereit, ins Ruderhaus zu springen, Stift und Papier liegen schon bereit.

   „Hier ist Sassnitz Port mit der Lagemeldung von 5 Uhr.“

   Die Mannschaft stürmt das Ruderhaus und die Angler drängeln sich vor der Eichenholztür.

   „Südliche Ostsee Südost 6 abnehmend 5, auf Südwest drehend, abnehmend 4.“

   Während wir noch knobeln, ob die Ausfahrt nicht zu hart für die Gäste wird, rauscht schon der erste Kutter an uns vorbei, der kleine Blaue mit dem quietscheroten Streifen, mit mindestens 20 Mann an Bord, Zulassung hat er genau wie wir, für 16 Passagiere und zwei Mann (oder Frau) Besatzung.

   „Die können den Hals nicht voll kriegen“, stöhnt Gustav.

   „Na, bei so einem Cargo muss er ja raus, und das Wetter ist nichts für den Wasserschutz.“

   Wir haben uns noch nicht wieder eingekriegt, da passiert uns schon der Rote Kutter, voll auch er mit erlebnishungrigen Anglern, die gar nicht ahnen, was da auf sie zukommt.

   Gustav steigt an Deck und redet noch mal mit unseren Anglern, es wird ihnen nicht gut gehen, jedenfalls einigen von ihnen, wie er nach den Protesten einschränkt,

   „Das Schiff kann das aushalten, das ist aus Holz.  Könnt ihr das auch?“

Psychologisch hat er damit einen Fehler gemacht, jetzt will jeder stärker sein als der Kutter.  Oder war das beabsichtigt?

   Also Leinen los und auf See, immer hinter dem Fisch her – „wenn man ihn antrifft.“

   Heute schenke ich mir den Begrüßungsschnaps wegen der bevorstehenden See.  Wer betrunken ist, kann nicht nur der Seekrankheit sehr viel schlechter widerstehen, er kann die Wellenbewegungen nicht mehr einschätzen.

   In Windeseile mache ich noch im Schutz des Hafens die Kästen und Taschen der Angler an der Reling mit Schnüren fest, das sind bei Seegang Geschosse, deren Bewegung man nicht vorhersehen kann. Dann halte ich vor der Mole meine übliche Ansprache über die Gepflogenheiten auf unserem Schiff, heute mit besonderem Schwerpunkt auf rücksichtsvolles Verhalten bei Seekrankheit.

   „Immer auf Lee, der dem Wind abgewandten Seite, sonst haben alle was davon!“  Ob sie das wohl noch erinnern, wenn es soweit ist?

   „Und keine harten Sachen, meine Herren. Bier in Maßen ist o. k., aber bitte keinen Schnaps mehr.“

   Der eine oder andere steckt seine Buddel Jägermeister oder Braunen wieder zurück in den Rucksack, damit die kostbare Flasche nicht zerbricht.  

   Die ersten Schläge stecken wir gleich am Ende der Mole ein, die See steht auf der Hafeneinfahrt und die Grundseen lassen unseren Kahn ganz schön auf und ab schaukeln.  Das wird aber noch unangenehmer, denn wenn wir ostab wollen, - und die Kutter vor uns fahren nach Nordost -, werden wir die See von der Seite bekommen und diese Art der Bewegung, nämlich dwars, ist von allen die Unangenehmste.  Wir müssen also auf den Schmusekurs nach Kap Arkona verzichten, wo man zwar ruhiger aber derzeit auch erfolglos angelt.

   Es ist schon merkwürdig, die meisten Kapitäne wären heute bei dem Seegang sicher lieber nach Arkona gefahren, aber der erste, der sich nach dem Osten aufmacht, ist der Rudelführer, alle haben Angst, den Tag mit dem ganz großen Fang zu verpassen.  Wie steht man denn da, wenn die Kutter von Tonne 4 oder vom Adlergrund heimkehren und ihre 150 Dorsche an Deck haben, und man selbst hat zwar einen gemütlichen Tag verbracht, kehrt aber nur mit 30 Fischen zurück.

   Es ist eine harte und auch ungesunde Konkurrenz im Hafen.  Gustav nennt es „Neid“, ich sage „Gier“ dazu.  Wir beteiligen uns zwar nicht an dieser „Berufsethik“, aber ganz herausziehen können wir uns auch nicht, wir haben schließlich zahlende Gäste an Bord.

   Also ostab, hinein in das Geschaukel.  Das Schiff gleitet sehr regelmäßig durch die Wellentäler und über die Kämme, sie haben eine Höhe von etwa 1,50 m, manchmal kommen die „drei Schwestern“, besonders hohe Wellenberge, angerauscht, dann zeigt unser Kutter dem Himmel sein ganzes Unterkleid, Hauptsache, das Kielschwein ist nicht zu sehen, der Kielbalken, der die untere Mitte und damit den Balancepunkt des Schiffes bildet.

   Die 17-m-Kutter, in den frühen Fünfzigern auf kleinen Werften, wie der Dammgartenwerft, gebaut, liegen gut im Wasser, ihre Länge ist genau nach der mittleren Wellenlänge der Ostsee konstruiert.  Sie legen sich in die Wellentäler und richten sich wieder auf, sie schwimmen wie die Enten über die Wellen hinweg, allerdings bewegt sich der Kutter stärker als größere Fahrzeuge, die dann mit ihrem ganzen Gewicht auf die Wogen schlagen.

   Auch das Rollverhalten ist vorzüglich, mit der schweren und großen gusseisernen Maschine im Bauch und den niedrigen, wenig windanfälligen Aufbauten rollt der Kutter immer wieder zurück in die Ausgangslage.  Aber der Kahn schlingert eben ganz beträchtlich.  Wenn ich auf die seitlich von uns fahrenden Schiffe schaue, wird mir ganz gruselig im Herzen.  Wir schaukeln genauso, aber hier an Bord hat man ein angenehmes Gefühl von Sicherheit.  Der feste Boden ist immer solide unter mir, auch wenn er vielleicht gerade im Winkel von 25 oder 30 Grad steht.

   „Es ist noch keiner von den 17nern wegen Wetter untergegangen“, knorzt Gustav trocken vor sich hin.

   Sein weißes Haar lugt ein wenig unter dem speckigen Mützenrand hervor, die Ruderhaustür steht einen Spalt breit offen und der Wind pfeift zu uns herein, aber besser, als dass uns die Scheiben beschlagen.

   Irgendwann ist doch immer das erste Mal, denke ich und schiebe vorsorglich noch ein Paar Gummibärchen in den Mund, das ist gut für meinen Magen, statt Reisetabletten.

   Unsere Gäste hocken nun auf den Bänken, die Gespräche sind erstorben, man döst vor sich hin und lässt sich treiben, wer aufstehen muss, geht meistens steifbeinig an die Reling und füttert die Fische.  Mit dem Angebot für ein zweites Frühstück bleibe ich unbeachtet.  Kein Bier, kein Kaffee.  Schnaps teile ich bei dem Wetter ohnehin nicht aus, wir wollen ja alle wieder heil nach Haus bringen.

   Allmählich wird die Bewegung des Schiffes ruhiger und gleichmäßiger, es läuft nicht mehr so stark aus dem Ruder, lässt sich leichter steuern.

   „Hat der Wind jetzt nachgelassen?“

   „Nein, ich glaube, er hat gedreht, er kommt mehr achterlich.“

   Gustav drückt mir das hölzerne Rad mit dem fein ziselierten Messingherzen in die Hand, er muss runter, die Maschine kontrollieren und die Tagestanks auffüllen, alle zwei Stunden, dazu braucht er keine Uhr, nach 40 Jahren als Maschinist auf diesen Kuttern hat er die Zeit in den Beinen.

   Wenn der Wind von hinten schiebt, sind wir nicht nur schneller, sondern auch mutiger.  Innerhalb der nächsten drei Stunden robben wir uns angelnd immer näher an den Adlergrund heran.

   Gustav kennt diese Gewässer wie seine Westentasche, er weiß, wo Steinhaufen, Lunken, Seegraswiesen sind, in denen sich der Dorsch gerne aufhält.  Er kennt die unterseeischen Höhenzüge und Kuppen, hat sie auf einer Seekarte vor sich liegen, die akribisch alle erfolgreichen Positionen der letzten Jahre notiert.  Wir fahren die Punkte an, denen Gustav unter den Bedingungen des heutigen Tages nennenswerte Fischpopulationen zutraut.  Das ist eine Mischung aus Erfahrung und „Näschen“, denn Dorsche legen weite Strecken zurück, zum Laichen, zum Jagen, zum Ruhen, wozu auch immer, die meisten wandern eben mit Vorliebe.

   Wenn Gustav eine Stelle findet, die ihm vielversprechend aussieht, - wer um sich schaut sieht nur Wasser, soweit das Auge reicht -, wenn also Gustav auf dem Echolot eine günstige Bodenformation oder einen Dorschhaufen ausmacht, stoppt er den Kutter und legt ihn quer, so dass wir wieder drwas zur See schaukeln.  Dann der Anpfiff, die Bleiköder fliegen in hohem Bogen ins Wasser und senken sich bis auf den Meeresgrund, auf hier zwischen 25 und 30 Metern Tiefe.  Zuerst stehe ich beim Angeln noch draußen und achte auf die Wellenhöhe.  Kommen große Wogenkämme auf uns zu, schreie ich: „Festhalten!“

   Es sind wirklich einige Abräumer dabei, Wellen, die den Kutter derartig ins Schlingern bringen, dass mir von überall her die Fischkisten entgegen schliddern.

   Aber es beißt gut, und unsere Truppe ist diszipliniert.  Nur zwei wirklich Seekranke, und selbst die greifen trotz gelegentlicher Anfütterungsversuche zur Angel.

   Sobald einer von den Männern etwas an der Strippe zappeln fühlt, schreit er: „Kescher“ und entweder Gustav oder ich stürzen mit dem Gerät seiner Begierde zu ihm und fangen den Fisch im Netz auf, sobald der das Wasser verlässt.  Spitze Haken sehe ich an Bord wegen der Verletzungsgefahr nicht gerne und bei Seegang schon gar nicht, obwohl das Keschern für uns durchaus nicht ungefährlich ist.  Man beugt sich sehr weit über Bord, um den im Wasser am Angelhaken tobenden Fisch mit dem Netzbeutel an einem sehr langen und schweren hölzernen Stil abzusichern.  Löst sich der Fang vom Haken, wird er vom Netz aufgefangen.  Wenn der Angler etwas ungeschickt in der Führung seiner Angel ist, hängt man schnell mit dem Schwergewicht auf der Reling.  Retten die Männer einen eigentlich, wenn man für ihren Fisch über Bord gegangen ist?

   Gustav ist einen Kopf kleiner als ich, sein Schwerpunkt liegt also tiefer, der Griff des Keschers ist etwas näher am Wasser.  Er nimmt mir auch die ganz schwierigen Fälle ab, - wenn er nicht gerade anderweitig beschäftigt ist. – Und es beißt hier draußen, wir haben viel zu tun.

   Unangenehm ist nur, dass sich mittlerweile eine Kreuzsee gebildet hat, der Wind bläst aus Südwest, die Dünung läuft noch aus Südost.  Das ist schlecht für mein Mittagessen, nur vier Leute fühlen sich stark genug, etwas zu sich zu nehmen.  Kochen muss ich trotzdem, denn Gustav hat sich sein Essen redlich verdient.

   Schon beim Kochen merke ich, dass irgend etwas nicht stimmt.

   Der Wind hat wieder aufgefrischt, und die Kreuzseen rütteln das Schiff so sehr durch, dass auch ich nicht umhinkann, aus diesen Dunst von Spiritus und Essensgerüchen an Deck zu stürzen und mich neben meinen Heckanglern über die Reling zu beugen.  Die „Nanu“-Reaktionen brauche ich nicht zu beachten.  Bei mir ist das eben so.  Manchmal kommt`s halt hoch, nur nicht die Nerven verlieren und sich verkrampfen.  Bleibe ich locker, geht’s auch schnell wieder vorbei.  Dafür bin ich eben eine Frau und wenn`s hart auf hart kommt, stehe ich allemal meinen „Mann“.

   Gustav kommt mal gucken.

   „Brauchst Du Hilfe?“

   Nein natürlich nicht, das wäre ja ein Eingeständnis weiblicher Schwäche.

   Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.Am Bug schreit einer verzweifelt nach Hilfe, Gustav flitzt über den sich windenden Kahn, als sei er auf einem Fußballfeld, nimmt unterwegs die unhandliche Stange von zwei Metern Länge auf und steht dem Angler bei.  Der hat einen ziemlich großen Dorsch an der Lippe gehakt, der ihm abreißen würde bei dem Versuch, das Tier ohne Hilfe über Bord zu ziehen.  Gustav lässt seine übergroße, stabile Spezialanfertigung ins Wasser, hangelt mit einer schnellen Bewegung nach dem Fisch, bevor die nächste Welle wieder Zug auf die Rute bringen kann.  Natürlich hat er den kapitalen Meereswolf im Netz.  Er steht wie angeklebt auf den Planken, als der erste große Berg aus Südwest unter dem Schiff durchrollt.  Vielleicht, denke ich, liegt das auch daran, dass sein Schwerpunkt tiefer liegt, genau wie beim Kutter.

   Mein Warnruf kommt zu spät, einer der Petrijünger an der Steuerbordseite kann sich nicht mehr festhalten und fällt im Zeitlupentempo nach vorn.  Wenn er jetzt über Bord geht, kriegen wir ihn nicht mehr rechtzeitig zurück, bei dem Seegang ohnehin ein Kunststückchen und bei den Wassertemperaturen von mittlerweile nur noch 7 Grad, wir haben schließlich November, hat der Mann trotz seiner dicken Kleidung keine Chance.  Wenn er Gummistiefel an hat, was bei dem Rollen und Schlingern des Schiffes ja angeraten ist, säuft er sowieso gleich ab, die laufen voll und ziehen ihn nach unten.  Meine Schrecksekunde ist einen Bruchteil zu lang, als ich bei ihm bin und ihn zurückziehen will, setzt gerade die Gegenbewegung des Kutters ein, er rollt zurück in die Backbordrichtung, das wird dem Menschen die rettende Reling unter dem Bauch wegziehen, der Oberkörper hängt ja schon außenbords.  Das ganze Schreckensszenario jagt durch meinen Schädel.

   Wie durch ein Wunder plumpst der Kerl an Deck, dafür schwimmt seine Angel im Bach.  Sein Nachbar, ein mit dunkelgrünem Parker und Russenmütze bewaffneter 50jähriger aus Chemnitz, hat die Brisanz der Situation begriffen und seine Angel zu Gunsten einer Intervention nach rechts fahren gelassen.  Während ich mich um den Gestürzten kümmere, hat die ganze mittlere Steuerbordseite die Angeln eingezogen und fischt nun nach der noch auf dem Wasser auf und ab tanzenden Rute, mit Erfolg.  Sie hängt am Haken gleich zweier Angeln, wird an die Seite des Schiffes herangezogen, und Gustav holt sie mit dem Bootshaken an Bord.

   So nahe an unserm Protagonisten, steigt mir die Alkoholfahne in die Nase, und in der Seitentasche erspähe ich eine verräterische Wölbung. Da hat der Mann ja doppelt Glück gehabt, sie ist noch heil.  Wütend ziehe ich ihm die Flasche aus der Jacke und befördere sie mit Schwung über die Reling.  Das war nicht gut, sie muss Neptun am Kopf getroffen haben, jedenfalls bäumt sich der Kutter unter dem Ansturm einer Woge wie ein Ziegenbock auf.  Der betrunkene Angler wird als Sicherheitsrisiko zum Bankdrücken verurteilt, er ist selbst viel zu erschrocken um sich zu wehren. 

   Es ist wieder See aufgekommen, die sich allmählich einrollt, die Wellen werden höher.  Das soll Windstärke 5 sein?  Der Kutter hat jetzt schon wieder ein paar Mal übergeholt und dabei Wasser durch die Speigatten genommen, das von einer Seite des Schiffes zur anderen über das Deck fließt und dort wieder durch die Spalten unter der hölzernen Reling hinaus.

   „Gut für die Planken, dann brauche ich die wenigstens nicht zu scheuern“, habe ich heute früh gesagt, um die Leute zu beruhigen; aber für den Nachmittag waren abflauende Winde angesagt.

   Gustav und ich sehen uns fragend an, der Wetterbericht ist auch nicht mehr das, was er einmal war.  Gustav wittert in die Luft, kommt dann ganz ruhig zu mir herüber und sagt leise: „Ich glaube, wir fahren mal nach Hause.“

   Es ist ein Uhr, normalerweise würden wir noch ein Weilchen liegen bleiben oder eine andere Stelle aufsuchen.  Aber seit einer Stunde ist nur ein Dorsch an Deck gekommen, auch das kein gutes Zeichen.

   „Der Fisch hat Wind in der Nase“, versichert Gustav mir immer, „wenn der Wind umkarrt, geht der Dorsch in Deckung.  Du stellst Dich ja auch nicht freiwillig in den Sturm.“

   Gustav hat eine feine Nase, nicht nur für Fisch, auch für das Wetter.  Er ist seit seinem 18. Lebensjahr zur See gefahren, zieht man mal die fünf Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft ab, sind das immerhin noch 53 November, die er hat kommen und gehen sehen.  Er ist der älteste noch aktive Kapitän im Hafen, der erfahrenste und ganz sicher einer der Besonnensten.

   Wortlos machen wir den Kutter klar für die Heimreise, Gustav verschwindet im Maschinenraum, pumpt Diesel nach und schmiert die Maschine ab, vielleicht kommt er für lange Zeit nicht mehr vom Ruder weg.  Solange er unten ist, bin ich an Deck, mache oben alles fest, die Kisten mit der Beute, die Taschen voller Bierdosen und Kleidung, die Schonhüllen für die Angeln und die bleischweren Pilkereimer, stopfe überflüssige Geräte, wie die Kescher, in den Lageraum, binde den Bootshaken wieder fest, schließe die Tür vom Vorderlogis und ziehe die schwere Luke mittschiffs zu.  Nur die Toilettentür ist noch offen eingehakt, dort gibt es keine direkten Öffnungen ins Schiffsinnere.

   „Was, fahren wir schon zurück?“

   Ich kann die Männer ja verstehen, aber es muss sein, wir haben noch einen weiten Weg vor uns, so um die 20 Seemeilen, mindestens zweieinhalb, bei dem Wetter eher drei Stunden Fahrtzeit.

   „Es kommt Sturm auf.“

   Gustav übernimmt das Ruderhaus wieder, und ich robbe mich zur Küche durch, vorbei an mindestens vier Gästen, die sich im hinteren Bereich vor der Toilette und am Heck vor der Kombüse drängeln, wo es am engsten ist und man sich schön festklemmen kann beim Pilken.

   Das Kommando heißt: „Bauch einziehen!“  Wie sie das schaffen, ihre Bierranzen wegzudrücken, ist mir immer ein Rätsel, aber wir kommen im Allgemeinen gut klar miteinander, obwohl ich eine Frau bin.  Kaum einer versucht mal einen dummen Griff, den ich bei meiner opulenten Umhüllung ohnehin nicht spüren würde.  Ich mag meine Angler, mache ihnen Mut, scherze mit ihnen oder gebe Tipps, und sie gehorchen mir, schließlich bin ich 1. Offizier an Deck.  Nein Autoritätsprobleme habe ich fast nie.  Na ja, beim Alkohol machen sie es schon mal wie zu Hause, hinter meinem Rücken, wenn ich es verboten habe.  Wäre heute auch beinahe ins Auge gegangen.

   Gustav ist väterlich von einem zum anderen gegangen, hat sich vom Zustand der Männer überzeugt und schickt die Alkoholisierten und Seekranken auf die Seitenbank, auf der sie weitgehend vor der Gischt geschützt im Freien bleiben können.

   Er pfeift dreimal, die Angelei ist „abgeblasen“, die Männer packen ihr Gerät ein.  Es wragt schon ganz schön, und die meisten sind froh, sich wieder setzen zu können.  Ich habe gerade Zeit, die letzten Tassen und Teller einzuklemmen und die Reservebank in der Kombüse einzuhängen, die jetzt zu einem Aufenthaltsraum wird, da dreht der Kapitän den Kutter in die See: Richtung Südwest, nach Hause, mit der Nase in den aufkommenden Sturm.  Er hat es irgendwie eilig, sonst wartet er auf mich oder kommt nach hinten und fragt, ob ich fertig bin und das Schiff seeklar.

   Gustav hat die Umdrehungen gedrosselt, damit wir nicht soviel Spritzwasser übernehmen und die Leute nicht unnötig nass werden, dennoch steigen bei jedem Eintauchen des Kutters die Wellen hoch, und ein Schwall von weißem Wasser ergießt sich über die vordere Bankgruppe.  Ich gehe nach vorne, bekomme meinen Anteil an Neptuns Segen und biete den acht zusammengekauerten Gestalten noch mal an, sich in die Kombüse zu setzen.  Diesmal stehen sie geschlossen auf und tasten sich stolpernd und an allem stehenden Gut festhaltend in den Schutz des Aufenthaltsraumes, der sieben Personen fassen kann, diese hier zählen allerdings doppelt wegen der voluminösen Kleidung.  Sechs quetschen sich auf die schmalen Bänke, zwei bleiben vorsichtshalber auf dem Heck an der Luft stehen, ihnen ist ohnehin nicht so gut.  Ich bin zufrieden, hier sind meine Schäfchen in Sicherheit.  Ich lasse mich noch einmal nass spritzen und verteile auf der Seitenbank einen Schwung Gelbmänner, die sollen sich unsere Seekranken und Alkoholleichen über die Knie und um die Schultern legen, damit sie so trocken wie möglich bleiben.

   Auch das Ruderhaus hat sich gefüllt.  Um Gustav drängeln sich drei dick Vermummte und reden auf ihn ein, einer hat es sich, mit dem Rücken an der Heizung im Kapitänslogis, auf unserem Luxusplätzchen gemütlich gemacht.  Hier werden die Eingefrorenen aufgetaut, die Kranken warm gehalten und mit etwas Chance kann sich manchmal auch die Mannschaft für ein paar Minuten erholen, eigentlich ist das mein Platz.  Ich scheuche die drei Männer nach hinten, es ist Platz genug auf der Koje und dem mit Seilen festgemachten Regiestuhl.  Wir brauchen jetzt freien Raum und Ruhe hier vorne, Gustav muss nämlich wellenreiten.

   Im zentralen Fenster surrt die Klarsichtscheibe, wir haben nur diese 30 cm große Fläche, um klar nach draußen sehen zu können, denn die Scheibe dreht sich so schnell, dass alles Wasser, sofort wieder fort geschleudert wird.  Gustav steht ruhig am Ruder, beobachtet die Seen und gleicht den Kurs aus.  Die Wellenhöhe nimmt zu, die Wasseroberfläche ist in sich fein gekräuselt, also nimmt der Wind auch zu.

   „Wieviel haben wir?“

   „Na, das ist gute 6, geht auf 7.“

Wir machen nur 6,5 Knoten Fahrt, das kann wirklich lange dauern heute. Ich stehe an der Backbordseite des Ruderhauses und habe die Leute auf der Seitenbank im Blick.  Wir dampfen seit einer Stunde gegenan, man hat nicht das Gefühl, wirklich vorangekommen zu sein.  Unsere sonst übliche muntere Unterhaltung ist etwas spärlicher geworden.

   „Wie lange brauchen wir noch?“

   „Bei der Geschwindigkeit noch mindestens 2 ½ Stunden.  Wir müssen die Leute rein bringen, der Wind wird mehr, die werden zu kalt.“

   Also wieder raus in die Nässe.  Vorne will ich die Männer nicht einschließen, da wird ihnen nur noch übler.  Ins Ruderhaus?  Da werden wir ja alle von den Fahnen schon betrunken.  Also nach hinten in Richtung Kombüse, Mann für Mann muss man sie aus ihrer Apathie hoch rütteln und untergehakt wie Kinder ins Windgeschützte bringen.  Einer lässt sich auf dem Süll der Toilette nieder und ist nicht mehr zum Aufstehen zu bewegen.  Ich muss Gustav gleich mal fragen wo der alte Klo-Eimer abgeblieben ist.  Zwei Seefeste, die bisher warm und trocken in der Kombüse am Tisch im Sitzen geschlafen haben, kann ich überreden, sich im Vorderlogis in die Kojen zu legen, ihre Kumpels schließen sich an, und so kommen nun doch noch alle ins Warme.  Das ist auch gut so, denn mittlerweile heult eine volle 7 ½ über das Vorschiff und die Gischt erreicht manchmal über die volle Schiffslänge meine Kapuze, wenn ich bei den Kombüsengästen nach dem Rechten sehe oder Gustav unter reger Anteilnahme und mit der Hilfe der ganzen Gesellschaft einen Tee zaubere.

   Der Kutter schneidet tief in die Wellen hinein, dann schwillt um den Steven das grüne Wasser zu einer Wand, die sich auf wundersame Weise vor dem Schiff zu teilen scheint.  Gustav reduziert die Geschwindigkeit, sobald wir in eine große Woge geraten, dann schwimmt unser Kahn wie eine Ente über den Wellenkamm hinweg, und man freut sich, dass man diese Wasserwand überwunden hat, aber gleich dahinter taucht die Schwester auf, und die ist mindestens genauso hoch, nur dass diesmal unser Bug nach unten zeigt und der Welle nicht entgegen steht.  Doch es kommt wieder hoch, unser Mädchen, reißt den scharf geschnittenen, hochgezogenen Bug aus der Umklammerung der dunklen See und reitet die nächste Welle Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.empor.

   „Es sind immer drei besonders große Wellen hintereinander, die drei Schwestern, die sind gefährlich.  Die Erste schafft man, aber wenn du zuviel Fahrt drauf hast, bohrt sich der Bug in die Zweite und das grüne Wasser drückt dich runter.  Wenn die dritte Schwester kommt und du noch viel grünes Wasser an Deck hast, kommst du nicht mehr hoch, - und das war`s dann.“

   „Und wie stellst du fest, wann du mit den Umdrehungen runter gehen musst?“  Da ist Gustav überfragt, das spürt er in den Füßen.

   Sobald die See etwas weniger gefährlich ist, will sagen, die anderen vier Wellen eines Zyklus lang, legt Gustav wieder zu, damit wir voran kommen.  Bei weniger als vier Knoten, treiben wir auf der Stelle.  Es ist eine anstrengende Präzisionsarbeit an diesem Nachmittag, uns zäh und beharrlich auf unser Ziel zuzuführen.  Nach zwei Stunden beordert mein Kapitän mich ans Ruder.  Natürlich habe ich Angst, schütze noch mal eine Sicherungsrunde vor – meinen Schäfchen geht es den Umständen entsprechend, sie sind alle schläfrig, - dann kann ich mich nicht mehr drücken.

   „Es ist gar nicht so schwer, Du musst Dich nur auf die See konzentrieren, sieh dir die Wellen an, und wenn Du meinst, die könnte besonders groß werden, nimmst du die Geschwindigkeit raus.“

   Er steht ja neben mir, es wird schon nichts passieren, solange Gustav bei mir ist.  Er wird auch der Glückliche genannt, denn alle seine Unternehmungen gehen gut oder zumindest glimpflich aus.  Ich denke an den beinahe über Bord gegangenen Betrunkenen, war das auch wieder Gustavs berühmter Dusel?

   Zwei oder dreimal greift er ein, weil ich eine Welle falsch eingeschätzt habe, und sicher ist vor lauter Unsicherheit zu oft runter geschaltet worden, aber Frauen neigen eben zur Vorsicht.  Nach einer knappen Stunde beginne ich zu verstehen, was er „mit den Füßen fühlen“ meint.  Es scheint, als hebe ein großer, mächtiger Brecher die See mit einer besonderen, langsamen aber unaufhaltsamen Gewalt an.  Es ist schwer zu erklären, man fühlt durch den zitternden und stampfenden Leib des Schiffes hindurch bis zu der sich aus 20 m Tiefe erhebenden Woge, spürt ihre Kraft und Herrschaft wie ein gigantisches, wildes Tier, das sich aus den Urgründen des Meeres erhebt.

   Es fällt mir schwer, Gustav diese Empfindungen zu erklären.  Ja, so ähnlich fühlt er das auch.

   „Ich muss nach der Maschine sehen.  Du kannst es ja jetzt.“  Damit lässt er mich allein im Ruderhaus.

  In mir breitet sich Panik aus: Wenn ich nun einen fatalen Fehler begehe?!  Verkniffen starre ich auf die zunehmende Dunkelheit.  Wir haben noch etwa zehn Seemeilen vor uns, das ist schier endlos.  Auf und ab, wie ein Korken.  Plötzlich schiebt da etwas meine Beine in den Körper, ich reduziere, reite eine Welle hoch, um dann in das kurze Tal bis zur nächsten zu fallen, hoffentlich war das schnell genug.  Der weißschwarze Bug kommt zögern hoch, da ist die nächste der Schwestern schon über ihm.  Tapfer kämpft das Schiff gegen den zerberstenden Kamm, durchschneidet ihn und drückt das grüne Wasser zur Seite.  Wir sind durch, aber da ist die Dritte, noch höher, noch wilder.  Ich schneide etwas schräger an, so wie Gustav es mich gelehrt hat.  Die Ruderhaustür höre ich gar nicht mehr, nur dass mein Kapitän wieder neben mir steht, nehme ich noch wahr.  Das Ruder zieht er um ein Weniges zurück, unser Mädchen klettert langsam, so langsam die Welle hinauf, eine Fontäne aus Gischt stiebt auf, wir haben es geschafft.

   „Das war schon sehr gut“, lobt mich Gustav, „nur nicht zu schräg werden, sonst kippt sie uns um.“

   Ich habe weiter gesteuert, mit kleinen Unterbrechungen bis fast in den Hafen hinein, die See wurde im Windschatten der Insel sehr viel ruhiger und wir kamen wieder mit sieben Knoten voran.

   Gustavs Unterricht im Wellenreiten sollte mir eines Tages helfen, mein Schiff und seine Passagiere heil und gesund heim zu bringen, aber das ist eine andere Geschichte.

   Als wir bei 17 Uhr um die Mole in unseren Heimathafen einfahren, gibt Sassnitz Port gerade eine Sturmwarnung des Deutschen Hydrographischen Seewetteramtes durch: „Südwest 7 bis 8, östlich Rügen in Böen 9“.

   „Ist ja schön, dass die das auch gemerkt haben.“

   Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell Seekranke geheilt sind, sobald man die Hafeneinfahrt umrundet hat.  Die Alkoholkranken haben in den vier Stunden Fahrt ihren Rausch ausgeschlafen und meine Vorderlogis-Gäste die extremen Bewegungen des Vorderschiffes mit stoischer Gelassenheit in den Kojen ertragen, waren dann sogar unter Land eingeschlafen.  Innerhalb von Sekunden sind alle Angler auf dem Vordeck versammelt, packten ihre Fische in Tüten oder staunen die Lichter der Stadt an, als hätten sie nicht mehr damit gerechnet eines solchen Blickes noch einmal teilhaftig zu werden.

   Der Kapitän dreht den Kutter vor seinem Liegeplatz ein, die Decksfrau holt die Achterleine mit dem Bootshaken an Bord und wirft die Vorderspring über den Poller.  An Land warteten einige Ehefrauen und auch ein paar einheimische Spaziergänger

   „Ziemlich viel Wind da draußen.“ wirft mir einer zu.

   „Jau.“

   Mehr ist nicht zu sagen, wir sind ja wieder da, und alle Geschichten über Schwierigkeiten und Problemchen bleiben an Bord.

   „Moment, noch nicht absteigen“, rufe ich unseren landhungrigen Männern zu, „ich muss erst sehen, ob das hier auch fester Boden ist!“

   Sie lachen und warten geduldig, bis ich mit Gustavs Hilfe die Vorderleine über den Poller gestreift habe, die er über die Reling hinunterwirft, so etwas läuft ohne Worte, - wir sind ein gut eingespieltes Team.

   Nun gibt es kein Halten mehr, unsere Gäste verabschieden sich und stürmen das Festland, das doch eigentlich auch nur eine Insel ist.

   Wir legen gleich noch eine starke Sturmleine und als ich einen Moment stehen bleibe, merke ich, dass ich gelogen habe, - das Trottoir der Mole ist nicht fest, es schwankt unter meinen Füßen, dass man das Gleichgewicht verlieren möchte.

   „Kann einem ja ganz schlecht werden hier oben.“

Auf dem in der Hafendünung sanft schwingenden Kutter habe ich gleich wieder Seebeine, die Welt ist in Ordnung.

   Gustav sieht mich verständnisinnig an.  Wenn wir das Deck geschrubbt, die Maschine abgestellt, die Kombüse aufgeräumt und das Tagebuch zu Ende geschrieben haben, - wenn wir nachher von Bord gehen, wird er es genauso fühlen, - das Land ist ein unsicherer Platz.

  

 

Schiffsbilder


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 Maritime books in German language:  fates of international sailors

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

http://www.libreka.de/9783000230301/FC  

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

http://www.libreka.de/9783000220470/FC

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

http://www.libreka.de/9783000235740/FC

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

http://www.libreka.de/9783000214929/FC

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

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Schiffsbild

erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

band9minitokyo.jpg
Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

 

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


13,90 € - Bestellungen  -

 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

- Bestellungen -

 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

- Bestellungen -

   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

mmmptr6.jpg

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

- Bestellungen -

 

 

 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

13,90 € - Bestellungen -

  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

- Bestellungen -

 

13,90 €

- Bestellungen -

 

 

 

 

  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

- Bestellungen -

 

 

Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

13,90 € - Bestellungen -

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

- Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

13,90 €  - Bestellungen -

 

 

 

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 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

http://www.libreka.de/9783000243004/FC

13,90 €

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

Bestellungen

  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

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Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

friederiketendoornkaatminiorkanbildband50.jpg

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 weitere Bände sind geplant

 

 

 

 

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

13,90 € - Bestellungen


 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

band514prozentcopriansalzwasser3frontcover.jpg

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 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

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Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

13,90 €Bestellungen

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 

 

 

 

weitere Bände sind in Arbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,    

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Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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  erwähnte Personen

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de

meine websites bei freenet-homepage.de/seamanstory liefen leider Ende März 2010 aus!  Weiterleitung

maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
www.seamanstory/index

seamanstory.klack.org/index

Jürgen Ruszkowski npage
maritimbuch.npage

seemannsschicksale.klack.org

Jürgen Ruszkowski google
seefahrt um 1960_npage

seeleute.klack.org

theologos.klack.org

seefahrtserinnerungen google

seefahrer.klack.org Theologisches bei Jürgen Ruszkowski
seefahrtserinnerungen npage seefahrtserinnerungen klack.org Diakone Rauhes Haus_/klack.org
salzwasserfahrten_npage maritimbuch.kilu.de Rauhes Haus 1950er Jahre_google

maritime_gelbe_Buchreihe_google

hafenrundfahrt.klack.org

Rauhes Haus 1950er Jahre npage

sites.google.com/site/seefahrtstory

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Rauhes_Haus_Diakone_npage
seeleute_npage

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seamanstory_google zeitzeugenbuch.wb4.de

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