Friedrich Erdmann

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Matrose Fiete Erdmann aus Bremerhaven

Matrose Fiete aus Bremerhaven

Maritime books in German language: fates of international sailors - english-text

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales - el texto del español?

Livros marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros internacionais - texto de portugês 

 

 ein Beitrag aus Band 1

 der

- maritimen_gelben_Buchreihe -

Matrose Fiete aus Bremerhaven

el texto del español in English

Friedrich Erdmann ist die Verkörperung eines Seemannes alten Schlages wie aus dem Bilderbuch: ein strammer Bursche mit stets freundlich verschmitztem, etwas schlitzohrigem Lächeln unter dem inzwischen grau werdenden Bart. Er stammt von der Küste und wurde im September 1941 in Lehe bei Bremerhaven geboren. Nach dem Besuch der neunklassigen Volksschule fing er mit 14 Jahren als Decksjunge auf dem Fischdampfer „FRIEDRICH BUSSE“ der gleichnamigen Bremerhavener Reederei mit der Seefahrt an. „Auf dem alten Kohlensteamer schliefen wir damals mit zwölf Mann in einem Logis vor dem Mast. In unserer Unterkunft stand zum Heizen noch eine „Brennhexe“. Ich hatte als Jüngster für alle von achtern das Essen zu holen. Insgesamt waren wir 22 Mann an Bord. Auf diesem Schiff war ich sogar mehrere Male. Wir fuhren damals „auf Salzen“, blieben in der Regel 130 bis 140 Tage draußen und brachten den vor Labrador, Grönland und Neufundland gefangenen Salzkabeljau meistens nach Portugal, Italien oder Frankreich. Leichtmatrose und später Matrose wurde ich nicht nach Ablauf von bestimmten Fristen, sondern nach Leistung, wir mussten Mindestkenntnisse im Schlachten, Spleißen und Netzeflicken vorweisen können. Man konnte dann zum Netzmacher oder Bestmann aufsteigen. Mitte bis Ende der 50er Jahre fuhren auf den Bremerhavener Fischdampfern nur deutsche Seeleute. Später kamen Männer von den Faröern und aus Portugal hinzu. Auf den Seitenfängern holten wir dann auf 60- bis 70-Tage-Reisen zunächst etwa 150 Tonnen Frostfisch und am Ende der Reise 4.000 Korb Frischfisch. Auf den Vollfrostern, auf denen 40 bis 50 Mann Besatzung fuhren, brachten wir 1.000 Tonnen Gefrierfisch nach Hause.“

„Ein besonderes Erlebnis aus den 1970er Jahren ist mir noch in trauriger Erinnerung: Wir fischten vor Island und hatten einen schweren Neujahrssturm mit Stärke 12 abgeritten, als wir in drei Meilen Entfernung ein Schiff beobachteten, das am laufenden Band Leuchtraketen abfeuerte. Erst dachten wir, die würden immer noch Sylvester feiern, bis sie dann auch noch Rauchsignale gaben. Als wir uns ihrem Schiff näherten, es war die „TEUTONIA" aus Cuxhaven, sahen wir, dass die Brücke total eingedrückt und zerstört war. Sie hatten in flachem Wasser gelegen, wo die See bei dem Wetter besonders hoch ging, und wollten mit voller Kraft in tiefere See dampfen. Dabei hatten die schweren Brecher ihr Schiff total demoliert. Der 1. Offizier, der Funker und der Bestmann waren tot und der Kapitän völlig aufgelöst, als er mit dem Schlauchboot zu uns rüber kam. Ob er mal unser UKW benutzen könne, um ein Schiff seiner Reederei herbeizurufen. Darauf ließ sich unser Alter gar nicht ein, sondern wir schleppten die „Teutonia“ sofort selber nach Reykjavik.“

Als 1979/80 die Isländer, Kanadier und Norweger ihre Hoheitsgewässer auf 200 Seemeilen ausweiteten und daraufhin die deutsche Hochseefischerei kaputtging, fing Fiete bei der Bremer Reederei DDG Hansa auf einem Versorger an. Zunächst war er ein Jahr lang bei Aberdeen in der schottischen Nordsee eingesetzt. Bei jedem Wind und Wetter ging es mit Proviant, Trinkwasser, Zement und Ersatzteilen für die Bohrinseln hinaus: „Das war mitunter noch viel schlimmer, als bei der Fischerei!“ Danach war er - wieder auf einem Versorgungsschiff - in Singapur stationiert. „Wir brauchten immer sieben bis acht Stunden bis zur Bohrinsel.“

Anschließend war Fiete - immer noch bei der Hansa - auf Schwergutfrachtern tätig. Man brachte Collis mit verschiedener Fracht, Eisen, Kraftfahrzeuge, schwere Trecker, Lokomotiven, Boote und Fährschiffe an Deck und unter Deck nach Persien, Jordanien, Saudi-Arabien. „Wir haben alle Rote-See- und Golfstaaten abgeklappert. Mit unserem eigenen schweren Jumbogeschirr konnten wir bis zu 500 Tonnen hieven.“ Als die Hansa nach der schiitisch-islamischen Mullah-Revolution pleite ging, fuhr Fiete bei Rickmers knapp drei Jahre lang auf Ostasienkurs. Von Bremerhaven über Rotterdam, Antwerpen, England, durch den Suezkanal ging es mit der „BERTRAM RICKMERS“ und später mit der „RENEE RICKMERS“ und „MAI RICKMERS“ nach Singapur, Hongkong, Schanghai und Pusan in Korea. „Das war eine schöne Zeit. Wir hatten in einigen Häfen längere Liegezeiten. Singapur kannte ich ja schon von meinem Versorger-Einsatz her. Dort hatte ich noch alte Freunde. Man kann da sehr gut essen gehen und einkaufen. Ich ließ mir beim chinesischen Schneider Hosen anfertigen, die ich heute noch trage: morgens bestellt, abends abgeholt. Es gibt in Singapur sehr viel Sehenswertes. Man kann sich gar nicht satt sehen: Der große Botanische Garten ist sehr schön. Wir machten mit Booten herrliche Besichtigungsfahrten. In Hongkong lagen wir oft zwei Wochen und in Schanghai bis zu drei Monaten. Die Chinesen organisierten für uns Ausflugsfahrten per Auto nach Peking und an die große chinesische Mauer. Unterwegs übernachteten wir im Hotel.“

„Nach einer Reise wollte ich im Reedereibüro in Hamburg meine Heuer abholen. Die Bürodame: „Wieviel denn?“ „Na geben Sie mal 10 Mille!“ „Oh Fiete, ist das nicht 'n bisschen zu viel, Du gehst doch heute bestimmt noch übern Kietz?“ „Na denn man 3.000,- !“ Die hab ich dann tatsächlich an einem Abend verballert. Als ich am nächsten Morgen mein restliches Geld holte, fragte sie mich: „Na Fiete, wie viel hast du denn gestern verpulvert?“ Vorsichtig log ich: „Dreihundert.“ „Sooo viel? Das schöne Geld! So viel an einem Abend?“ Schmunzelnd zog ich von dannen und war froh, dass sie mir nur 3.000 Mark gegeben hatte.“

Die Chancen, auf deutschen Schiffen, einen Job zu bekommen, meint er, werden immer schlechter: „Als ich in der Heuerabteilung einer Bremer Reederei fragte: Bin ich euch zu alt oder zu unsympathisch?, bekam ich zur Antwort: „Keines von beidem, nur zu teuer!““

Als Rickmers seine Schiffe verkaufte, fuhr er bei Reederei Fuchs in Wischhafen im Islanddienst. Jetzt fahren auf diesem Schiff nur noch philippinische Seeleute.

Zuletzt arbeitete er auf MS „Hans Lehmann“ einer Lübecker Reederei in der Kleinen Fahrt: Nord- Ostsee: Polen, Norwegen, England, Spanien. Ein Hafen nach dem anderen: Immer neue Ladung: „Man kommt gar nicht mehr aus den Luken heraus. Zwei bis dreimal wöchentlich sind die Laderäume zu waschen.“ Aber er war froh, noch etwas unter deutscher Flagge zu bekommen: von der zwölfköpfigen Besatzung waren nur zwei Mann Spanier, sonst alles Deutsche. „Wo gibt es so etwas heute noch? Aber das Schiff hatte ständig Ladung. Wir sind nie unter Ballast gefahren.“

Er wartete im Seemannsheim Krayenkamp monatelang verzweifelt auf ein neues Schiff und wurde immer wieder vertröstet. Dann machte er einen vom Arbeitsamt vermittelten Fortbildungslehrgang für Hausmeister. Er war bereits drauf und dran, sich einen Landjob zu suchen, als ihm sein Vermittler beim Arbeitsamt Hoffnungen machte: „Fiete, Du kriegst demnächst einen neuen Dampfer von mir vermittelt!“ Er wollte es nicht glauben, als es dann doch klappte. Seither fährt er schon einige Monate unter deutscher Flagge im Nord- Ostseebereich. Der Kapitän, selber Eigner des Schiffes, ist mit ihm zufrieden und hält ihn an Bord. „Es ist hartes Brot. Wir laufen fast jeden Tag einen anderen Hafen an. Im Winter bei bis zu 20° Frost die Lukendeckel zu öffnen, ist kein Kinderkram. In meinem Alter wird es mir verdammt schwer. Ich hoffe sehr, dass ich noch so lange durchhalte, bis ich mit 55 die Seemannsrente bekomme. Dann werde ich nach Norwegen übersiedeln. Seit 17 Jahren habe ich eine norwegische Freundin.“ Das ist die große Liebe. Er hatte die in Stavanger lebende Schiffs-Stewardess in Chile kennen gelernt. Sie schreiben sich regelmäßig und telefonieren fast jede Woche einmal miteinander, wenn es sich einrichten lässt. Kürzlich besuchte er die Freundin für eine Woche in Bergen. Sie war auch schon bei ihm in Hamburg und wohnte mit in seinem Zimmer im Seemannsheim.

Ab und zu besucht er seine Schwester, die in der Lüneburger Heide lebt. Sonst wohnt er an Land in  Seemannsheimen mal in Bremerhaven, mal am Krayenkamp in Hamburg. Die deutschen Seemannsclubs in Valparaiso / Chile, Douala / Kamerun und Piräus in Griechenland hat er in guter Erinnerung.

In seiner Freizeit sieht er gerne fern, an Bord Videofilme oder geht zum Schwimmen. „Früher auf den Hansa-Schiffen ging's jeden Tag in den Swimmingpool, der täglich mit frischem Seewasser aufgefüllt wurde.“ 


español

Dank sei Herrn Klaus Günther -- für Übersetzung ins Spanische 


EL MARINERO FIETE DE BREMERHAVEN

Friedrich Erdmann: Es la encarnación del marinero de la vieja guardia, como en los libros de cuadros. Robusto con un modo de ser amable pero travieso, los ojos sierran al sonreír, debajo de la barba que con el correr del tiempo se volvió gris.

El viene de la costa y nació en Septiembre de 1941 en Lehe, Bremerhaven. Después de visitar por nueve años la escuela primaria, comenzó a navegar a los 14 años como Decksjunge o sea “Muchacho de cubierta” en un pesquero “Friedrich Buss” el mismo nombre tenia la compania de Bremerhaven. Sobre el viejo carbonero dormíamos en un solo camarote con doce personas, enfrente del Mástil, en nuestro albergue teníamos una estufa a carbón. Yo tenia que buscar las comidas de popa, porque era el mas joven. En total erramos 22 hombres a bordo. Sobre ese viejo carbonero estuve varias veces. El pescado era puesto inmediatamente en la bodega con sal. Normalmente el viaje duraba 130 a 140 días y llevamos de Labrador, Groenlandia y Tierra nova los pescados el Sal bacalao a Portugal, Italia y Francia.

Marinero sin carta o Marinero uno no se volvía por tiempo de permanecía en la mar, si no por lo que uno sabia de los trabajos, matar el pescado, costurar las redes y otros trabajos de cubierta. Entonces uno podía escalar a, Fabricante de redes o Mejor hombre. De la mitad a fin de los años cincuenta navegaban en la Bremerhaven Fischdamfer solo Alemanes, mas tarde se juntaron a nosotros Faroerns y Portugueses.

En los barcos con redes de los lados estribor y babor, pescábamos en 60 a 70 días viaje unas 150 toneladas de pescado congelado y en los últimos días 4000 canastas de pescado fresco.

En los vapores frigoríficos, con una tripulación de 40 a 50 hombres, traíamos para casa 1.000 toneladas de pescado congelado.

Un recuerdo triste de lo años 70, se me quedo grabado en la memoria. Estábamos pescando en frente de la costa de Islandia y tuvimos una tormenta con intensidad 12, era Año Nuevo, cuando a tres millas de distancia vimos un barco que soltaba fuegos luminosos uno atrás dentro, nosotros pensábamos “Estos todavía están festejando el Nuevo Año” Mas cuando comenzaron a soltar sígnales de famaza, y al acercarnos mas a ellos. Era el “Teutonia” de Cuxhaven, vimos que el “Puente estaba totalmente destruido”

El barco estaba en las aguas menos profundas, donde las olas son mas altas cuando hay vientos fuertes, a toda fuerza querían ir para las aguas profundas y eso demolió por completo la embarcación. El primero oficial, el radio operador y el mejor hombre, estaban muertos. En un bote de goma, el capitán, nervioso y preocupado, vino a nuestro barco, para pedir llamar a la compania por onda corta, mandar un barco para remolcar el “Teutonia”. Nuestro capitán no lo dejo, nosotros mismos hicimos el trabajo y lo remolcamos a Reykjavik, era el puerto mas próximo.

En los años 1979 a 1980 los Islandeses, Canadienses y Noruegos aumentaron sus aguas territoriales a 200 millas náuticas; eso fue el fin de las compañías pesqueras Alemanas.

Fiete tuvo que hallar otra compania la Bremer D.D.G.Hansa, sobre un barco proveedor por un año contratado, en Aberdeen e n el Mar del Norte Escocia.

Con tiempo malo o bueno teníamos que salir a la mar, rumbo a las plataformas de petróleo con alimentos, agua, cemento y repuestos. ”Navegar en los proveedores es peor que los barcos pesqueros”.

Al año fue a otro proveedor de la misma compania, ese estaba estacionado en Singapur. Para llegar a esas plataformas de petróleo, navegábamos de siete a ocho horas.

Todavía el Hansa, en un barco que transportaba solo cargas pesadas como Chollas con diferentes cargas como; Hierros, Camiones, Tractores pesados, Locomotoras, Ferrybotes, las que iban bajo y sobre la cubierta del mismo. Rumbo a; Pérsia, Jordânia, Arrabia Saudita. Estuvimos en todos los puertos del Mar Rojo y Estados del Golfo, con nuestras enormes grúas jumo de 500 toneladas, nosotros mismos descargábamos la carga pesada en los puertos. Después de la revolución Islámica, esa compania se quebró. Fiete se busco otro trabajo.

En la Rickmars anduvo tres años por la Asia Oriental; de Bremerhaven a Rotterdam, Amberes, Inglaterra y cruzando el Canal de Suez ibamos con los barcos,

“Bertan Rickmars” y en los viajes seguidos con “Renee Rickmars“ y “Mai Rickmars” para Singapur, Hong Kong, Shangai y Pusan en la Corea. ”Fueron lindos tiempos“ En algunos puertos nos quedábamos semanas, Singapur ya la conocía de mío primero viaje con el proveedor, tenia todavía viejos amigos, la comida es excelente, como ir a las compras. Con un sastre chines mande hacer unos pantalones que uso hasta hoy, los encomendé de mañana y los pase a buscar de tarde. En Singapur hay muchas maravillas, uno no se cansa de ver; el grande Jardin Botanico es muy lindo, con los botes se pueden hacer lindos viajes de reconocimiento. En Hong Kong teníamos dos semanas en el puerto y en Shangai hasta tres meses. Los Chineses organizaban para nosotros excursiones de coche para Pekín y para la Muralla Chinesa, durante las viajes de varios días, fuimos hospedados en hoteles.

Después de una viaje ya en Hamburgo, fui a la oficina de la compania para pasar a buscar mío salario, la señorita me pregunta cuando quiere? Yo le respondí, por favor 10.000 Marcos, ella me contesto, o Fiete no haya que es demasiado? No te vas a dar una vuelta por la Reeperbahn?, me dio solo 3000 Marcos, y en realidad esos mismos me los gaste durante la noche. Cuando volví a la mañana siguiente para buscar el resto, ella me pregunto y Fiete cuando gastaste a noche? Con cuidado le mentí unos 300 Marcos, tanto respondió ella, lastima por el dinero, gastar tanto en una noche, yo tire una sonrisa y en mío interior le agradecí por haber me dado solo 3000 Marcos.

Las oportunidades de encontrar un trabajo en la Marina mercante Alemana, se pone cada vez mas difícil comenta Fiete, un DIA fue a una compañia en Bremen para preguntar por un empleo, recibió un NO como respuesta, yo le pregunte al señor ; Es por mía edad o no les soy simpático?? El me dijo “No es por eso, usted nos cuesta demasiado“.

Cuando la empresa Rickmars vendió sus navíos, embarque en la compania Fuchs en Wischhafen, al servicio de Islandia. Ahorra solo marineros Filipinos andan en esos barcos.

Por ultimo estuvo sobre el M.S. “Hans Lehmann“ una empresa de Luebeck, eran viajes cortos solamente, entre el Mar del Norte y Mar Báltico; Polonia, Noruega, Inglaterra y España. Un puerto después del otro, siempre con carga nueva, “Uno ya no salía de las bodegas“ dos o tres veces por semana eran lavadas. Pero yo estaba contento, poder andar en un buque de bandera Alemana, la tripulación de 12 personas solo dos eran Españoles. “Donde hay algo similar hoy en DIA?”, y el barco constantemente iba cargado.

En la casa de marineros Krayenkamp espero con desespero meses por un barco, fue consolado varias veces por la agencia de empleo, que espere un poco mas. Hasta que hizo un curso avanzado, pago por la agencia de conserje o sindico de apartamentos. El ya estaba a punto de buscar un trabajo en tierra, cuando el mediador de la agencia de empleo le dio una esperanza y le dijo “Fiete usted va consiquir un vapor de mi próximamente” no quiso creerlo, pero dio todo bien. Desde entonces ya viaja unos meses bajo bandera Alemana, en el Mar del Norte y Mar Baltico. El Capitán es el dueño de barco, esta contento con Fiete y lo mantiene a bordo. E trabajo es duro, todos los días un puerto nuevo, en invierno con 20 grados bajo cero abrir y cerrar las tampas de las bodegas, no es nada fácil con mía edad me resulta difícil. Espero aguantar por mucho tiempo, hasta llegar a los 55 años para recibir MIA pensión marítima. Entonces me voy a la noruega.

Hace 17 años que tengo una amiga noruegaza, es mío grande amor!! Ella es azafata en un barco, vive en Stavanger y nos conocimos en Chile desde entonces nos escribimos seguido, y telefonamos un vez por semana cuando es posible. Hace poco fui a Bergen para visitarla, ella también ya estuvo en Hamburgo donde vivía conmigo en el cuarto, en el Krayenkamp.

De vez en cuando Fiete vista a la hermana que vive en la Lueneburger Heide. Cuando esta en tierra vive en la casa de marineros una vez en Bremerhafen o en el Krayenkamp en Hamburgo. Los clubes Alemanes para marinos en Valparaiso/Chile, Douala/Camerún, Pireos/Grecia, los tiene en buena memoria. En su tiempo libre, le gusta ver TV. y a bordo video filmes, o va a nadar. Antes en los barcos de la Hansa iba todos los días a la piscina, la agua de la mar era renovada todos los días.


português

Livros marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros internacionais - texto de português ?

O MARINHEIRO FIETE DE BREMERHAVEN

TRADUZIDO PARA O PORTUGUÊS POR CLAUDIANE GUNTHER - .

Friedrich Erdmann: É a encarnação do marinheiro da velha guarda,como nos livros de guadrinhos. Robusto, com um modo de ser amável pero travesso, os olhos fecham al sorrir, de baixo da barba que com o decorrer do tempo se volveu grisalha.

Ele vem da costa e nasceu em setembro de 1941 em Lehe,Bremerhaven.

Depois de visitar por nove anos a escola primaria,começou a navegar aos 14 anos de Deckjunge ou seja “Jovem de coberta” em um pesqueiro “Friedrich Buss” o mesmo nome tenha a empresa de Bremerhaven.Sobre o velho carvoeiro dormíamos num só camarote com doze pessoas, em frente do máster, em nosso albergue tínhamos uma estufa a carvão,eu tinha que buscar as comidas a popa, por que era o mais jovem. No total éramos 22 homem a bardo.Sobre esse velho navio estive varias vezes o pescado era posto imediatamente na bodega com sal.Nomarmente uma viagens durava 130 a 140 dias e levávamos de Lavrador, de Groelândia e Terá nova os pescados sal bacalhau a Portugal,

Itália e França.

Marinheiro sem carta o marinheiro um se tornava não por tempo de serviço se não pelo que um sabia dos trabalhos como matar o peixe,costurar as redes e outro serviço em coberta.Então um podia escalar a: Fabricantes de redes o melhor homem. Da metade do fim dos anos 50 navegavam em a Bremrhaven Fischdamfer só Alemã,mais tarde se chutarão a nos Portugueses e Faroerns.

Em os barcos com redes dos lados estibor e babor pescávamos em 60 a 70 dias viagem uma 150 toneladas de peixes congelados e nos últimos dias da viagem 4.000 canastras de peixes fresco.

Em os vapores frigoríficos, com uma tribulação de 40 a 50 homem,trazíamos para casa 1.000 toneladas de peixe congelado.

Uma recordação triste dos anos 70 se ficou gravado na minha memória.Estávamos pescando na frente da costa de Islândia tiveram uma tormenta com intensidade 12, era ano novo,quando a três milhas de distancia vimos um barco que soltava focos luminosos um de trais do outro, nos pesávamos “Aqueles ainda estão festejando o ano novo” Mais quando começaram a soltar sinal de fumaça e ficando mais perto deles.Era o “Teutonia” de Cuxhaven vimos que a ponte estava totalmente destruirá.

O navio estava nas águas menos profundas onde as ondas são mais altas quando tem ventos fortes a toda força queria ir para águas profundas e isso demoliu por completo a embarcação. O primeiro oficial, o radio operador e melhor homem, estavam mortos. Em um bote de bolacha o capitão nervoso e preocupado veio a nosso barco para chamar a compania por onda curta para mandar a rebocar o “Teutonia”.

Nosso capitão não o deixou, nos mesmos fazemos o serviço e o rebocamos a Reykjavik era o porto mais próximo.

Aos anos de 1979 a 1980 os Irlandeses, Canadenses, e Norueges aumentaram suas águas territoriais a 200 milhas neuticas;isso foi o fim das companhias pesqueiras Alamanas.

Fiete teve que achar outra empresa,a Bremer D.D.G.Hansa, sobre um navio provedor por um ano contratado em Aberdeen no mar do Norte de Escócia.

Com tempo mal ou bom tínhamos que sair ao mar,rumo as plataformas do petróleo com alimentos, água,cimento, e acessórios etc. “Navegar sobre os provedores e pior que os barcos pesqueiros”.

Ao ano foi a outro barco provedor da mesma compania que estava estacionado em Cingapura. Para chegar as plataformas navegávamos de 7 a 8 horas.

Todavia em a Hansa, em um barco que transportava só cargas pesadas como Collis com deferentes cargas: Ferros, caminhos, tratores pesados, locomotivas, ferrybotes as que iam baixos ou sobre a coberta. Rumo a: Pérsia, Jordânia, Arábia Saudita. Estivemos em todos os portos do mar roxo e estados do golfo,com nossos enormes guinchos Juno de 500 toneladas nos mesmos descarregávamos a carga pesada nos portos. Após a revolução Islâmicas, essa empresa se quebrou.Fiete se buscou outro trabalho.

Em Rickmars andou três anos pela Ásia Oriental: De Bremerhaven a Rotterdam, Amberes, Inglaterra e cruzando o canal do Suez íamos com os barcos “Bertan-Rickmars” e as viagem seguidas com “Renee Rickmars” e “Mai Rickmars” para Cingapura, Hong Kong,Shanghai,e Pusan em na Coréia. “Foram lindos tempos”

Em alguns portos ficamos semanas, Cingapura, já conhecia da minha primeira viagem com o navio provedor tinha ainda velhos amigos, a comida é excedente como ir as compras. Com um alfaiate Chinês mandei a fazer algumas causas que uso ate hoje, as encomendei de manha e as passei buscar de tarde. Em Cingapura tem muitas maravilhas um não se cansa de ver, o grande jardim botânico é muito lindo, com os botes se pode fazer lindas viagem de conhecimentos.

Em Hong Kong tínhamos duas semanas no porto e em Xangai ate três meses. Os Chineses organizavam para nos escoação de carro para o Peking e para a muralha Chinesa, durante as viagem de vários dias de duração fomos hospedados em hotéis.

Após uma viagem já em Hamburgo foi ao escritório da Campânia para passar buscar meu salário a senhorita me perguntou guanto quer? Eu respondi por favor 10.000 marcos.Ela ma contestou o Fiete não acha demasiado? Não Vaz a dar uma volta por a Reeberbahn? Me deu só 3.000 marcos em realidade esses mesmo e gastei durante a noite.

Quando voltei amanha seguinte para buscar o resto do dinheiro ela me perguntou e Fiete quanto gastou a noite? Com cuidado lhe menti uns 300 marcos, tanto lastima pelo dinheiro, gastar tanto por uma noite. Eu sorri e meu interior lhe agradeceu por ter me dado só 3.000 marcos.

As oportunidades de achar um serviço na marinha mercante Alemã, se põem cada vez mais difícil comenta o Fiete. Um dia foi a uma compania em Bremen para perguntar por um serviço,recebeu um Não como resposta eu lhe perguntei ao senhor: É por minha idade ou não sou simpático??? Ele me contestou “não é por isso você nos custa demasiado”

Quando a empresa Rickmars vendeu deus navios, embarguei na compania Fuchs em Wischhafen ao serviço da Islândia. Aguara só marinheiros Filipinos navegam nesses barcos.

Por ultimo esteve sobre o MS. "Hans Lehmann”uma empresa de Luebeck, eram viagem curtos somente entre o mar do norte e mar báltico: Polônia,Noruega,Inglaterra e Espanha. Um porto atrais do outro, sempre com carga nova “Um já não saia das bodegas” duas ou três vezes por semana eram lavados.Pero eu estava contente por poder andar em um buquê baixo bandeira Alemã. A tripulação de 12 pessoas só duas eram Espanhóis “Aonde tem algo similar hoje em dia”?? e o barco ia constantemente carregado.

Em a casa de marinheiros Krayenkamp espero com desespero por um barco, foi consolado varias vezes pela agencia de empregos que espere um pouco mais.Ate que féis um curso avançado pago pela mesma agencia conserge o sindico de apartamentos. Ele já estava a ponto de buscar um serviço em terra, quando o mediador da agencia de emprego lhe deu uma esperança ele disse “Fiete você vai conseguir um vapor de min proximamente” não lho podia crer, pero deu tudo certo. Dez de então já viaja uns meses baixo bandeira Alemã, no mar do norte e mar báltico.

O capitão é o dono do navio, esta contente com Fiete e o mantém a bordo. O trabalho é duro, todos os dias um porto novo,em inverno com 20 grau baixo cerro abrir e fechar as tampas da bodega,não é nada fácil com minha idade me resulta difícil.Espero agüentar por muito tempo mais, ate chegar aos 55 anos para receber minha aposentadoria marítima.Então me vou a Noruega.

Faz 17 anos que tenho uma amiga Norueguesa,é meu grande amor!!! Ela é camareira em um navio mora em Stavanger.Nos conhecemos no Chile dez de então nos escrevíamos seguido e telefonamos uma vez por semana quando é possível.Faz pouco tempo foi a Bergen para visitá-la, ela também já teve em Hamburgo aonde morava comigo no quarto, de Krayenkamp.

Deveis em quando Fiete visita sua irmã que mora em na Lueneburger Heide.Quando esta em terra mora em na casa de marinhos uma vez em Bremerhafen ou em Krayenkamp em Hamburgo. Os clubes Alemã para marinhos em Valparaiso/Chile, Douala/Camerun, Pireos/Grécia, os tem em boa memória.Em seu tempo livre lê gosta assistir televisão e a bordo vídeo filmes, ou vão a nadar.Antes em os barcos de a Hansa ia todo os dias na piscina, a água do mar era renovada sempre.


Petra translated this for me. I thank there very much.


Friedrich Erdman (Fiete) is a sailor who everyone may imagine from an old fashion picture book. His description: gray bearded, adventurous always smiling & kind with a mischievous smile – and never missing a trick. He was born September 1941 in Bremerhaven – Lehe and grew up near the coast. After graduating from high school (14 years), he was hired as a deck-cubon the trawle r “Friedrich Busse,” also known as “Bremerhavener Reederei”. This ship had 22 crewmembers, 12 of them had to share a sleeping area and an old oven known as “Brennhexe”. Fiete was the youngest sailor on this ship, and his responsibility was to provide the crewmembers with food. They usually sailed and fished for 130 to 140 days each time. They were fishing “salt Codfish” (Salzkabeljau). Their sailing route was Labrador , Greenland , and Newfoundland where they caught fish and shipped it to Portugal , Italy , or France . During this time it was not easy to become a professional sailor. Only through hard work and gaining fishing knowledge: to slaughter, to slice, and work on patching nets the right way, were they accepted as a professional sailor. Later, they had the chance to choose between net maker and boson. In the year 1950 only German sailors where on Bremerhavener trawlers, later people from Portugal and the Faroer Iceland were hired as well. Normally, they were able to catch 150 tons of frostfish and 4000 face masks fresh fish on the side-trawlers (Seitenfaengern) during the 60 to 70 day fishing period. They usually caught about 1000 tons of frostfish (Gefrierfisch) on the frost ship (Vollfrostern). Sometimes 40 to 50 sailors were hired.

Fiete would like to share a particular experience with you. It happened in 1970 and he still remembers it. They fished near Iceland and had a heavy New Year’s storm with strength 12. They saw a different ship fire skyrockets about three miles away from them. At first they thought that these where fireworks, as a New Years surprise, but later they also saw smoke-signals. As they came closer to the other ship, they were able to distinguish that it was “Teutonia”, a ship from Cuxhaven . The bridge was collapsed and destr oyed totally. They were able to rescue the captain, and he explained: His ship was laying in shallow water where the ocean during the storm was going very high, so they wanted to steam at full speed into deeper sea. At this moment the heavy breakers demolished their ship. Furthermore, the 1st officer, the radio officer, and the boson were dead. After explaining the tragedy, the captain wanted to contact his vessel company via VHF, but Fiete’s captain wanted to help him and they towed the ship to Reykjavik .

In 1979/1980 when Iceland , Canada , and Norway expanded their national-waters over 200 nautical miles, the German sea fishery was destroyed. Fiete was hired by at “Bremer Reederei DDG Hansa” (DDG Hanseatic). He started to work in

 

Aberdeen in the Scottish North Sea. Under very rough conditions they had to sail to the oilrigs every day. They were able take provisions, drinking water, and spare parts for the oilrigs. This experience was much worse than the fishery!

Later he was hired on a supply ship in Singapore . They were sailing to a different oilrig, and it took 7 till 8 hours to get there.

Subsequently Fiete worked for Hanseatic League again. He shipped different freight, iron, motor vehicles, heavy tractors, boats, ferryboats, and locomotives to Persia , Jordan , and Saudi Arabia ; it was an approximate weight from 500 tons. Their sailing route was Red Sea and Gold States . This company went bankrupt after the Shiite Islamic Mullah revolution.

Next Fiete started to work in Rickmers , Germany for three years, his direction was Eastern Asia . His journey started in Bremerhaven , then wen t to Rotterdam , Antwerp , England , through the Suez Canal to Singapore , Hong Kong< /SPAN> , Shanghai , and Pecan in Korea . The ship names were “Bertram Rickmers” and “Rene Rickmers”. This was an awesome experience. During the trips they had the chance to explore the countries, and Fiete was able to visit old friends in Singapore . He also had the opportunity to visit the botanical garden. In China he had the possibility to buy custom made trousers that he still wears today. Additionally, they took small sight-seeing trips. It was a wonderful time. They were in Hong Kong two weeks and in Shanghai for three months. They were very fortunate that the Chinese arranged a short sight-seeing trip via vehicle to the Chinese wall.

After Fiete’s wonderful trip, he went to his main office in Hamburg , Germany and wanted to pick up his paycheck. He was very blessed that the office lady did not give him the whole amount on his paycheck at once, because he was sometimes spending DM 3000.00 ($1500) in one night.

The times were beginning to get harder for all sailors. It was very hard to find a job on any vessel. He asked the “Bremer Reederei” if he could work for them again, but they did not wanted to hire him. Reason: he expected too much money!

As Rickmers in Germany sold their ships, Fiete was able to work for Reederei Fuchs in Wischhafen at the Iceland service. Mostly Philippine sailors got hired.

His last vessel was MS “Hans Lehmann” from the Luebecker Reederei in Germany . His journeys were in the North East Sea : Poland , Norway , England , and Spain . It was a rough time. They went to one harbor after another and had hardly free time. But Fiete was happy to be able to sail for a German vessel again. They were 12 sailors on the ship (2 from Spain , and the rest from Germany ).

After this journey, Fiete was not able to find another vessel to work on. He started to spend time home in Krayenkamp. For several months he had no job. Through the government (Arbeitsamt) he was offered a job opportunity as a caretaker, but before he was able to accept work as a caretaker, he received “one last” possibility to sail on a vessel again.

He still works for this vessel, and it belongs to a private German captain. The older he gets the harder the work seems to be. But it is still what he wants, and what makes him feel satisfied.

His interests are: visiting his sister in Lueneburger Heide, swimming, and watching movies.

He still remembers: The German sailors-clubs in Valparaiso/Chile, Douala/Cameroon, and Piraeus in Greece .

He lives in the sailor’s home in Bremerhaven or Hamburg .

Fiete’s goal is to work till he is 55 years old and then to retire in Norway where his girlfriend is waiting for him. Both want to live happily ever after…

 

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zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski

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 Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

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Maritime books in German language: fates of international sailors

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

http://www.libreka.de/9783000230301/FC  

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

http://www.libreka.de/9783000220470/FC

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

http://www.libreka.de/9783000235740/FC

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

http://www.libreka.de/9783000214929/FC

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

maritimbuch

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Schiffsbild

erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

band9minitokyo.jpg
Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

 

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


13,90 € - Bestellungen  -

 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

http://www.libreka.de/9783000234385/FC

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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Schiffsbild

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

13,90 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

- Bestellungen -

 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

- Bestellungen -

   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000221460/FC

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000223624/FC

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

mmmptr6.jpg

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

- Bestellungen -

 

 

 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

  - Bestellungen -


 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

13,90 € - Bestellungen -

  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

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13,90 €

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

- Bestellungen -

 

 

Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

13,90 € - Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

- Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

13,90 €  - Bestellungen -

 

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

http://www.libreka.de/9783000243004/FC

13,90 €

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realhomepage/seamanstory

 

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

13,90 € - Bestellungen -

 

Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

Bestellungen

  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

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Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

friederiketendoornkaatminiorkanbildband50.jpg

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 weitere Bände sind geplant

 

 

 

 

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

13,90 € - Bestellungen


 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

 weitere Bände sind geplant

 

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

13,90 € - Bestellungen 

 


Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

13,90 €Bestellungen

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 

 

 

 

weitere Bände sind in Arbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,    

Telefon: 040-18 09 09 48  - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden -

Fax: 040 - 18 09 09 54

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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