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 Andreas Guhr

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Matrose Andreas Guhr

Matrose Andreas Guhr

 

 

 


Ein Beitrag aus der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski

Den Text können Sie mit   Band_3  

 

Andreas Guhr wurde am 19.12.1965 in Heidelberg geboren.  Er erzählt über sich:

Von Anfang der siebziger Jahre bis 1997 lebte ich in Pirmasens.  Seit 1997 wohne ich in einem älteren Bauernhof in Walshausen, einem kleinen Ort mit 372 Einwohnern.  Mit meinem Interesse an der Seefahrt fing es an, als mir alte Fotos meines Vaters in die Hände fielen, der in den fünfziger Jahren als Steward bei der Deutschen Afrika Linie / Woermann, Essberger  und Hugo Stinnes zur See gefahren war.  Ich kam auf den Geschmack, und somit war mein Berufswunsch besiegelte Sache.  Als eines Tages ein Berufsberater in unsere Klasse der Hauptschule kam, hörte ich von ihm, dass der Verband Deutscher Reeder ein Schiffspraktikum bei einer deutschen Reederei vermitteln könne.  Diesen Weg wählte ich.  Ja, und eines Tages war ein Brief der Reederei Hamburg-Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft in unserem Briefkasten.  Ich kam gerade von der Schule nach Hause, da sagte meine Mutter: „Junge; es geht in den Sommerferien nach Südamerika.“ 

Ich musste mich am 27.05.1981 auf der Reederei bei einem Herrn Waldegg melden.  Meine Eltern nahmen sich Urlaub, um mich mit dem Auto nach Hamburg zu fahren.  Nach einem längeren Gespräch mit Herrn Waldegg musste ich zum Seemannsamt, um dort mein Seefahrtbuch zu beantragen.  War anschließend richtig stolz, dieses Buch in den Händen zu halten.  Dann führte mich mein Weg zum seeärztlichen Dienst bei der Seeberufsgenossenschaft.   Dort wurde ich auf  Seediensttauglichkeit untersucht.  Ich bekam mein Zeugnis ohne Mängel ausgestellt.  Zurück ging’s den kurzen Weg zur Reederei in der Ost-West-Straße 59, wo ich noch meinen Landgangsausweis für Brasilien bekam und den Bescheid, dass ich am nächsten Tag beim Schuppen 80-81 eintreffen solle, um mich an Bord des Containerschiffes „MONTE SARMIENTO“   zu melden.  

Das Schiff war 1976 in Russland gebaut und 1978-79 in Kiel zum Containerschiff umgerüstet worden.  Es maß in der Länge 162,52 Meter, Breite: 24,27 Meter, 11.770 BRT und 531 TEU.  Am Schuppen 80-81 angekommen, lag vor mir bereits die MONTE SARMIENTO.  Von weitem sah man schon den roten Rumpf und den für die Reederei typischen Schornstein mit seinen zwei Plattformen, von den Seeleute auch, wegen der Lichterketten, die um die Reling der Plattformen gewickelt waren, Heiligenschein genannt.  Nun betrat ich mit 15 Jahren das erste Mal ein Schiff dieser Größe.  An Bord herrschte ein reges Treiben.  Seeleute, Reedereiagenten und Schauerleute liefen wild umher.  

Ich meldete mich beim Bootsmann, mit Namen Hans-Dieter Erich, der ein großer bärtiger Mann war.  Er zeigte mir meine Kammer und den Weg zum Funker, bei dem ich mein Seefahrtsbuch abgeben musste.  Die Unterkunft teilte ich mit dem Messejungen.   Sie lag an der Backbordseite, war recht geräumig und hatte zur Backbordseite ein großes Fenster und  nach vorne zur Back hin zwei Fenster.  Die Sicht zur Back wurde allerdings mit Containern versperrt.  Die Kammer war mit Tisch, Sofa, Stuhl und Waschbecken ausgerüstet.  Die Dusche befand sich neben der Kammer und wurde von noch  zwei Matrosen mitbenutzt.

Meine Eltern blieben noch eine Weile an Bord.  Wir packten die Koffer aus und verstauten alles im Schrank.  Dann kam der Abschied.  Als sich das Auto meiner Eltern langsam entfernte, liefen mir einige Tränen die Wange herunter, und ich verkroch mich erst mal in die Kammer.  Nachdem ich mich ein wenig gefasst hatte, meldete ich mich wieder beim Bootsmann.  Ich half danach, Proviant und Ausrüstung zu verstauen.  Dann war es endlich soweit, die Maschine wurde angelassen, ein Ruck ging durch das Schiff, es bebte und zitterte.  Ich beobachtete das Ablegen vom Palaverdeck aus, weil ich noch zu unerfahren war, um unten mithelfen zu können.  Die Leinen wurden von den Festmachern an Land losgeworfen und von den Winschen an Bord aufgetrommelt.  Langsam wurde das Schiff  von Schleppern aus dem Hafenbecken zur Elbe gezogen, und dann ging es elbabwärts.  Unsere Linienfahrtroute sah so aus: Hamburg – Bremen – Antwerpen - Rio de Janeiro – Santos - Buenos Aires – Montevideo – Santos – Rio - Hamburg.  Ich dachte,  jetzt sitzen meine Klassenkameraden zu Hause an einem Baggersee oder in den Bergen  - und ich komme nach Südamerika.  Die Reise verlief ruhig, und ich wurde super in die Bordgemeinschaft aufgenommen.  Anders ging es dem Messejungen.  Einmal musste ich einige Tage in die Messe und er an Deck.  Die Matrosen waren nicht zufrieden mit ihm und waren froh, als ich wieder an Deck zurück war.  Ich bekam von den Decksleuten sehr viel beigebracht, was sich später als sehr nützlich erwies.  Der Bootsmann gab mir Knotenunterricht.  Ich mußte so lange sitzen bleiben, bis ich die Knoten im Schlaf  konnte.  Wache mußte ich auch gehen, die mit dem 1.Offizier.

Auf einer Wache wurde ich dann gefragt, ob ich den Beruf des Matrosen lernen möchte. Sagte natürlich ja.  Lernte bei der Wache Erkennen der Schiffe bei Nacht und Tag und Kaffeekochen, das ist eine sehr wichtige Aufgabe für einen Schiffspraktikanten.  Ans Ruder durfte ich auch mal, ging ganz gut.  Als wir in Äquatornähe kamen, sagte mir ein Matrose: „Du musst heute Nacht aufbleiben und dir den Äquator ansehen, das ist eine lange Pier mit vielen Lichtern“.  Ich blieb natürlich auf.  Morgens wurde ich dann schmunzelnd gefragt,  wie es denn so gewesen wäre in dieser Nacht.  So lernte ich Seemannsgarn kennen.  Die Überfahrt ging schnell vorüber und wir waren in Rio de Janeiro.  Ging mit dem 2.Offizier und einem Jobber (ein Überarbeiter, der sich die Überfahrt mit Arbeiten an Bord finanzierte) an Land.  Ich war fasziniert von dieser auch für mich neuen Welt und ihren Bewohnern und saugte förmlich alles in mich auf.  Weiterreise und Rückfahrt verliefen für mich wie im Fluge. 

Ja, und irgendwann wurde ich geweckt, es war mein Vater, und ich wusste, das Einlaufen in Hamburg habe ich verpennt.  Danach machte ich meinen Hauptschulabschluss und schrieb eine Bewerbung, die ich zur Reederei Hamburg-Süd schickte.     

Nun kamen Tage des langen Wartens und eines Tages kam ein Anruf, ich solle mich zu einem weiteren Gespräch in der Reederei melden.  Mein Vater begleitete mich nach Hamburg.  Wir fuhren mit dem Zug nach oben.  Wieder sprach ich mit Herrn Waldegg.  Das Gespräch dauerte bis zum Nachmittag, und wir verblieben so, dass er sich melden würde.  Es war nicht einfach, bei der Reederei Hamburg-Süd einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Am 30.01.1982 kam dann endlich der langersehnte Brief mit dem Bescheid über die Einstellung als Matrosenanwärter im Sommer 1982.  Es stand auch in dem Schreiben, dass der Reederei die Entscheidung nicht leicht gefallen sei, aber letztendlich die gute Beurteilung der Schiffsleitung der MONTE SARMIENTO dafür gesorgt habe, dass ich genommen wurde.

Die Berufsschulzeit verbrachte ich in der Seemannsschule SCHULSCHIFF DEUTSCHLAND  in Bremen mit Blockunterricht.  Unterricht war an Land, wir wohnten auf dem Segelschiff.  Der erste Block begann am 9.08.1982 und dauerte bis zum 26.10.1982.  Wir waren 6 Decksjungen  von der „Süd“ in der Klasse.  Habe heute zu keinem mehr Kontakt, da ich keine Adressen mehr habe, schade.  Nach dem ersten Block hatte ich noch Urlaub und musste am 13.12.1982, so ein Schiet, noch vor Weihnachten nach Hamburg, um mich auf meinem neuen Schiff zu melden.  Es war die CAP SAN AUGUSTIN (ihre letzte Reise für die Hamburg-Süd), einer von ursprünglich 6 Stückgutfrachtern dieser Reihe .  In Dienst waren nur noch unser Schiff und die CAP SAN MARCO CAP SAN MARCO.  Das Schiff lag wieder am Schuppen 80-81.  An Bord traf ich zwei Berufsschul-Klassenkameraden, Udo Katzfey aus Euskirchen und Martin Hoffmann aus Bochum, die auch als Decksjungen anmusterten.  Mit uns waren es 39 Mann Besatzung.  

Es war wieder ein wildes Treiben an Bord, noch mehr Hektik, als auf MONTE SARMIENTO, es lag daran, dass 12 Passagiere an Bord kamen.  Ein Steward zeigte uns die Kammern, da die Decksmannschaft mit Löschen der Ladung beschäftigt war.  Nun ging die Rangelei los: Es war eine Doppelkammer frei und das Bordhospital, aber keiner wollte ins Hospital.  Udo und ich hatten uns gleich die Doppelkammer unter den Nagel gerissen, aber für Martin gab es auch eine Lösung, er kam zu einem Matrosen auf die Kammer, neben unserer.  Unsere Kammer lag auf Steuerbordseite hinten neben der Zimmermannswerkstatt.  Sie war nicht groß, aber wir machten es uns gemütlich.  Nach dem Einrichten meldeten wir uns beim Bootsmann zum Dienst, einem kräftigen, bärtigen Mann mit von Seeluft gegerbter Haut.  Wir mussten das Stauholz auf Deck zusammentragen und die Persenninge zusammenlegen.  Nach dem Laden wurden die an Deck gesetzten Kisten und Fässer seefest gelascht.

Nach dem Auslaufen, ich hatte Manöverstation achtern, musste ich die Taue aufschießen. Die Reise ging nach Brasilien und den La-Plata-Häfen, wo wir Kaffee, Kakao, Textilien, Obst, Orangensaftkonzentrat, Baumwolle und trockene sowie nasse Felle, die besonders stanken, luden.  Einmal erteilte mir der Bootsmann die Aufgabe, das Vordeck neu zu streichen.  Also holte ich mir einen Eimer Farbe, Pinsel, Rolle und ging auf die Back.  Dort musste ich feststellen, dass ein weiblicher Passagier es sich zwischen den Spanten gemütlich gemacht hatte und fest schlief.  Wecken wollte ich die Dame nicht, da fing ich halt an zu streichen.  Weil sie immer noch schlief, schön um sie herum von vorne nach achtern.  Später sah man frische Spuren in der Farbe und einen großen „Feiertag“ (so hieß es, wenn man eine Stelle vergessen hatte zu streichen) zwischen den Spanten.  Sogar der raue Bootsmann musste schmunzeln.

Auf dem Achterdeck hatten wir eine große Schietkiste für den Abfall, das war jedes Mal ein Abenteuer, dort bei tropischer Hitze den Deckel zu öffnen, denn dann kamen einem die Maden entgegen, und es stank fürchterlich.  In Santos mussten Martin und ich die Seitenluken auf dem Vorschiff entrosten, was bei den heißen Temperaturen nicht gerade amüsant war.  Den ganzen Tag Nagelhammer fahren und anschließend menningen. 

Einmal waren wir mit einem Matrosen an Land, der uns das brasilianische Nachtleben zeigte. Wir fuhren in einem Taxi zur nächsten Bar.  Unterwegs mußte der Matrose plötzlich dringend pinkeln.  Er kurbelte die Autoscheibe herunter und pinkelte aus dem fahrenden Taxi.  Ja, was das brasilianische Bier so alles bewirkt!  In Santos, der zweiten Heimat der Seeleute, waren wir mal in der Hamburg-Bar bei der dicken Maria und Manolo.  Dort legten einige Matrosen zusammen und verkuppelten mich mit einer Brasilianerin.  So lernte ich das andere Geschlecht kennen.  Auf dieser Reise war ich auch das erste Mal Weihnachten nicht zuhause, auch an meinem Geburtstag nicht.  Bekam eine Flasche Rotwein von der Schiffsleitung.  Silvester hatte ich verpennt, da ich schon vorher mit Martin gefeiert hatte und ein wenig besoffen war.  

Auf der Rückreise musste ich dem Bootsmann an Luke eins helfen.  Nachdem der Bootsmann die Mac-Gregor-Luke angehoben hatte, drehte ich das Arretierungsrad und konnte beim Absetzen des Lukendeckels den rechten Daumen nicht mehr rechtzeitig wegziehen, so dass ich mir eine Quetschung und Schnittverletzung der Daumeninnenkante zuzog.  Musste sofort ins Bordhospital, und der 3.Offizier gab mir eine Spritze und verband den Daumen.  Nähen wollte er nicht, da wir kurz vor Rotterdam waren, wo ich ins Krankenhaus ging.  Die Wunde zusammengenäht haben die auch nicht.  Ich verließ das Schiff in Rotterdam und fuhr mit dem Zug nach Hause.  Ich war längere Zeit krankgeschrieben und die Wunde heilte gut, nur der Fingernagel mußte gezogen werden. 

Die CAP SAN AUGUSTIN legte am 13.02.1983 um 12.30 Uhr in Hamburg an.  Das Schiff wurde an eine Reederei in Rotterdam verkauft und umbenannt in COOLHAVEN, 1984 wurde es verschrottet.  Ich bin heute noch stolz darauf, auf einem Cap-San-Schiff gefahren zu sein. Mein nächstes Schiff, das Containerschiff COLUMBUS CANTERBURRY lag in Hamburg im Trockendock.  Ich musterte am 22.03.1983 als Decksjunge an.  Auch dort traf ich einen Klassenkameraden, Detlef Michel, der mit mir diese Reise antrat.  Ich hatte wieder Glück mit der Kammerwahl.  Detlef bekam eine an Steuerbordseite vorne mit Sicht auf die Container und ich eine auf Backbordseite achtern mit freier Sicht. Die Kammern (Einzelkammern) waren recht groß und hatten ein eigenes WC mit Dusche, also Luxus gegen die auf der CAP SAN AUGUSTIN.  Meinen Einstand gab ich gleich am Anfang.  

Als ich an Bord kam, traf ich einen kleinen Mann im Kesselpäckchen (Blaumann).  Ich sprach ihn gleich mit Du an und fragte, wo es zum Funker ginge.  Er erklärte mir den Weg und verschwand.  Also fuhr ich mit dem Aufzug nach oben zum Funkoffizier.  Auf dem Weg nach unten war noch ein Crewmitglied im Aufzug, und dann stieg der kleine Mann im Kesselpäckchen wieder dazu. Ich hörte dann von dem Crewmitglied ein „Guten Morgen Herr Kapitän“.  Ich war ganz still, und wusste nicht was ich sagen sollte, denn ich hatte den Kapitän zuvor für einen Matrosen gehalten.  Der Kapitän lächelte, denn er merkte es mir an, dass ich mich in diesem Augenblick am liebsten verkrochen hätte.  

Wir lagen 10 Tage in der Werft.  In dieser Zeit mußte ich zusammen mit Detlef Luken ausfegen, Proviant und Ausrüstung verstauen.  Am Wochenende fuhr ich mit dem Zug nach Hause.  Als ich wieder in Hamburg zur Werft kam, oh Schreck, das Schiff war fort.  Mir schoss es gleich durch den Kopf: achtern raus gesegelt!  Da kam ein Werftarbeiter und sagte mir, dass das Schiff am Ausrüstungskai liege.  Er fuhr mich mit einem LKW dorthin, und ich war froh, wieder an Bord zu sein.  Am 31.08.1983 liefen wir aus nach Rotterdam, wo wir am 1.04.1983 ein- und am selben Tag wieder  ausliefen.  Die Liegezeiten eines Containerschiffes sind nicht mehr so lange, wie die der Stückgutfrachter.  

Unser Fahrplan sah vielversprechend aus: Genua (Italien), Piräus (Griechenland), Suezkanal, Adelaide (Australien), Melbourne, Sydney, Wellington (Neuseeland), Auckland, Balboa, Panamakanal, Maracaibo (Venezuela), Willemstaad (Curaçao), Kingston (Jamaika), Fort-de-France (Martinique), Bridgetown (Barbados), Port of Spain (Trinidad & Tobago), Philadelphia (USA), Halifax (Kanada), New York, Norfolk, Charleston, Panamakanal,  Melbourne, Sydney, Brisbane, Auckland, Wellington, Port Chalmers, Panamakanal, Charleston, Philadelphia, New York, Halifax, Hamburg. Ursprünglich war bei der Columbus-Linie in New York Besatzungswechsel.  Ich stand auch schon auf der Liste, aber das Schiff fuhr zurück nach Hamburg, weil es in den Südamerikadienst wechseln und in MONTE SARMIENTO unbenannt werden sollte.  So fuhr ich einmal um den Erdball.

So, nun aber etwas über diesen Traumtörn.  Es war von den Häfen her eine meiner schönsten Reisen.  Auch die Besatzung war astrein.  Mit der Tochter des Kapitäns, die mit auf dieser Reise war, freundete ich mich gleich an, da sie in meinem Alter war, nämlich 17 Jahre jung.  Wir waren oft zusammen, wodurch ich eine engere Beziehung zum Kapitän bekam.  Er war wie ein Vater zu mir.  Einmal an Asato, bei einen Fest an Deck, sagte er zu mir: „Andreas, ich bringe dir Gitarrespielen bei.“  Er spielte super.  Ich fragte, ob diese Reise auslangen würde, um dieses Instrument zu erlernen.  Er entgegnete nur: „Ich sage der Reederei Bescheid, dass du wieder auf mein Schiff  kommst.“  War richtig stolz, dies zu hören, denn ich war Decksjunge und er der oberste Chef.  Leider habe ich nach dieser Reise von ihm und seiner hübschen Tochter nichts mehr gehört.

In Piräus wollten Detlef und ich mit dem Bus zur Akropolis fahren.  Da wir noch Wartezeit hatten, gingen wir in ein Lokal, um etwas gegen den Durst zu tun.  Dies war ein Fehler, denn wir verpassten den Bus. - Im Suez Kanal war es sehr interessant.  Man konnte von Bord aus noch die Stellungen vom Sechs-Tage-Krieg sehen, sowie viele Menschen und auch Kamele. 

Einmal mussten Detlef und ich dem Deckschlosser, genannt Schrotti, vorne am Mast helfen, das Typhon loszuschrauben.  Schrotti stieg nach oben und machte das Typhon mit einer Leine fest.  Wir warteten drunten an Deck, da fragte mich Detlef: „Wozu ist dieser Knopf ?“ Ich sagte: „Drück drauf, und du wirst es herausfinden.“  Also drückte er, und das Typhon fing laut an zu dröhnen.  So schnell konnten wir nicht laufen, wie Schrotti unten war.  Ich glaube, er hatte einen leichten Gehörschaden dabei bekommen.  Schrotti war aber ein gutmütiger Mensch, trotz seiner zwei Meter Länge und Schuhgröße 46-47, er verzieh uns, und wir mussten es in der Bordbar wieder gutmachen.  

Eines Abends, wir hatten schwere See, und die Back stieß gewaltig in die raue See, die Wassermassen klatschten nur so auf das Vorschiff, schlichen Detlef und ich uns nach vorne, obwohl es, wegen der Gefahr über Bord zu gehen, verboten war.  Aber wir suchten wieder ein Abenteuer.  So liefen wir das Treppenhaus nach oben auf die Back, nur mit Hausschuhen an den Füßen.  Als wir draußen waren, tauchte der Steven gerade wieder ein und ein gewaltiger Brecher kam über das Vorschiff, und das  Wasser schoss durch die Klüsen.  An uns war kein trockener Fleck mehr. Wir mussten uns festhalten, um nicht weggerissen zu werden.  Zum Glück wurden wir nicht entdeckt. Anschließend auf Kammer sofort trockengerieben und eine, zwei, drei Öle (seemännisch für Bier) auf den Schreck!  Am 8.8.1983 wurde ich zum Jungmann umgemustert. 

Bei spiegelglatter See und sternklarer Nacht war ich mit Nicole, so hieß die Kapitänstochter, auf dem Peildeck. Wir sahen uns die tausend Sterne am Himmel an, und von weitem leuchtete das Kreuz des Südens.  Die Maschine stampfte leise, und ruhig glitt unser Schiff durch die See.  Wir waren lange dort oben und genossen diese herrliche Nacht.  Es gab sie also doch, die Seefahrtsromantik, wenn auch nur selten und für kurze Zeit. 

Eines Tages erhielten wir einen SOS-Notruf von einer Segeljacht (Katamaran) in der Tasmansee.  Wir nahmen Kurs auf sie, weil wir in der Nähe waren.  Die Suche dauerte die ganze Nacht und morgens sichteten wir das Boot, als schon ein Flugzeug  der Coast Guard über der Segeljacht kreiste und uns über Funk Bescheid gab, dass alles in Ordnung sei und wir abdrehen könnten.  Der Alte hat ganz schön getobt, weil wir viel Zeit verloren hatten.  Aber man muss ja jeden Notruf ernst nehmen.  Auf See bekam ich Zahnschmerzen, und der 3. Offizier konnte nichts machen.  So mußte ich warten, bis wir nach Neuseeland kamen, und das dauerte noch ein paar Tage.  Konnte nachts nicht schlafen.  So holte ich mir vom Koch ein paar ganze Nelken, die ich mir in den Zahn stopfte, das betäubte ein wenig.  Die Matrosen sagten: „Hau dir die Hucke voll, das hilft.“  Bin diesem Ratschlag aber nicht nachgekommen.

Im Panamakanal ließen wir Süßwasser ins Schwimmbecken.  War  zwar nicht so sauber, aber mal etwas anderes als Salzwasser.  Es war sehr heiß in dieser Gegend, und wir mussten achtern Frischwassertanks reinigen, jeweils ein Matrose und ein Junggrad.  Der Scheich (Bootsmann) saß an Deck und verteilte trockene Kesselpäckchen, wenn wir wieder nach oben kamen, denn unsere waren nass bis auf die Haut. Länger als eine Stunde hielten wir es nicht aus dort unten.  Dafür durften wir am nächsten Tag nur in Badehose und „japanischen Sicherheitsschuhen“ (Badelatschen) Deck waschen.  Wir hatten viel Spaß dabei.  In der Karibik lagen wir an weißen Traumstränden oder gingen auf Märkte, wo dicke Markfrauen mit Kopftüchern und Ohrringen die frischen Fische mit Macheten geschickt bearbeiteten.  Auch in Seemannsheimen waren wir auf dieser Reise, spielten dort Billard und schnackten mit anderen Seeleuten.  Der Rest der Reise verlief super.  Am 8.09.1983 liefen  wir in Hamburg ein.  Ich verabschiedete mich von Nicole und ihrem Vater und bekam einen Rettungsring und eine HSDG-Flagge als Erinnerung mit.  Habe diese Sachen immer noch. 

Nach Urlaub und Schule musterte ich als Jungmann in Rotterdam auf der MV AVON an, es war die ex. MONTE SARMIENTO.  Das Schiff war von der Royal Mail Line Ltd. gechartert, lief aber unter deutscher Flagge.  Ich kannte dieses Schiff ja schon von meinem Schiffspraktikum her, und da fiel es mir nicht so schwer, mich einzuleben, auch hatte ich gegenüber den neuen Matrosen Vorteile, weil ich die bordeigenen Kräne gleich bedienen konnte und sie ihnen erklären durfte.  War insgesamt 4 Monate und 21 Tage an Bord.  Die Reisen gingen von Rotterdam nach England und von dort nach Südamerika und den La Plata-Häfen.  Auf einer der Reisen hatte ich ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde.  Hatten Maschinenschaden und trieben auf dem Meer.  Es war zum Glück schönes Wetter.  Da kreiste ein Hai einsam seine Runden um das Schiff, und der Bootsmann sagte: „Nun, den werden wir uns angeln.“  Es wurde blutiges Fleisch, ein Haken, ein Plastikkanister und eine feste Leine organisiert.  Schnell wurde alles zusammengebaut, und ab ins Wasser mit der selbstgebauten Angel.  Lange tat sich nichts, und es war Mittag.  

Bootsmann, Deckschlosser und die anderen gingen zum Essen in die Messe, und ich musste Wache schieben.  Ich schaute also zu, wie der Hai seine Runden um den Köder drehte und plötzlich zuschnappte.  Sch... dachte ich, wie soll ich den Brocken alleine an Bord hieven? Also rannte ich los Richtung Messe und schrie ganz laut:  „Er hat angebissen!“  Bootsmann, Deckschlosser und einige Matrosen standen gleich auf und rannten nach draußen.  Der Scheich gleich an den Kontroller für die Winsch, und ein Matrose legte die Angelleine um den Spillkopf der Wisch und, ruck zuck, war der Hai an Deck.  Da lag er jetzt und zappelte noch, bis der Koch kam, ihn von seinem Leiden befreite und gleich anfing, ihn auszunehmen. Unser argentinischer Matrose schnitt die Haifischflosse ab und legte sie in den Schornsteinraum zum Trocknen.  Die Flosse schmückte später dann unseren Flaggenmast achtern.  Ja, und was es abends zum Essen gab, kann man sich ja vorstellen. 

Die Zeit verging wieder viel zu schnell, und ich musterte am 26.06.1984 in Rotterdam ab.  Zu Hause wartete ich sehnsüchtig auf Post der Reederei, denn ich wollte wieder auf See.  Dann endlich am 9.09.1984, noch weit vor Weihnachten, musterte ich wieder in Rotterdam als Leichtmatrose auf dem MV SAXON STAR ex. MONTE OLIVIA an.  Es war das Schwesterschiff der AVON und lief bei der Blue Star Line unter Charter, ebenfalls deutsche Flagge.  An Bord traf ich wieder bekannte Gesichter, wie den 3. Offizier von der CAP SAN AUGUSTIN, den Kapitän vom Schiffspraktikum, den Deckschlosser von der MONTE SARMIENTO und AVON und einen Klassenkameraden (Jörg Schmidt).  Ich machte auf diesem Schiff  vier Reisen, üblich waren drei Reisen, insgesamt 5 Monate und 26 Tage.  Es ging wieder über England nach Südamerika und zurück.  An Bord war ein Decksjunge, der einfach meinte, mit großer Klappe käme er weiter, aber so war es nicht, die Matrosen sorgten dafür.  

Einmal saßen wir zur Feierabendöle auf dem Palaverdeck, da kam er und wollte wieder den starken Mann spielen.  Einer der Matrosen sagte: „Du Kleiner, heute Abend spielst du die Frau und bückst dich für die Seife.“  Ein lautes Lachen und Grölen, und der Moses fing an zu heulen.  Vom Bootsmann bekam er Barverbot, denn er verjubelte immer seine Heuer und gab uns ständig etwas aus.  Ich weiß noch genau, als wir in Rotterdam lagen, ich war gerade am Proviantkran beschäftigt, und der Moses sollte die holländische Flagge holen und hissen.  Irgendwann schaute ich aufs Peildeck zu den Flaggen, und was sah ich da?  Es wehte die französische Trikolore im Wind.  Ich natürlich gleich aufs Peildeck, runter mit der französischen Flagge und den Moses zur Sau gemacht.  Habe ihn dann aufgeklärt, dass es die verkehrte Flagge sei.  Wir hatten auf der Reise noch viel Spaß mit dem Moses.  So mußte er vom Bootsmann aus das Kielschwein füttern usw.  

Unser Scheich war ein super Kerl.  Er war nicht groß, trotzdem war er früher Rauswerfer auf der Reeperbahn gewesen.  Er hat uns Junggrade auch gut behandelt, außer den tollpatschigen Moses, mit ihm hatte er seinen Spaß.  Bei der Arbeitseinteilung waren wir immer die letzten, die dran waren, denn wir mussten erst mal eine Öle mit ihm trinken.  Oder wenn du beim Streichen warst und den Pinsel zur Seite legtest und ihn später wieder nehmen wolltest, war er nicht mehr da, denn der Bootsmann saß dann neben dir und strich mit.  Er sagte dann nur: „Ich kann kein Werkzeug alleine rumliegen sehen.“  Er hatte an sonnigen Tagen immer eine kurze weiße Sporthose an, die ihm viel zu groß war, so dass  man seine Doppelpoller sah, die er sich dann immer kratzte.  Wir gaben ihm den Spitznamen Jodel.  

Bei einem Gewitter saß er im vorderen Steuerbordkran, als ein Blitz einschlug.  Er kam anschließend kreidebleich an Deck und sagte nur: „Mann o Mann, hast du das gesehen?“ und ab ne Pulle Bier holen.  Oder beim Einlaufen in Rio de Janeiro: Wir sollten die Steuerbordgangway für den Hafenlotsen klarmachen, er wollte nicht über die Jakobsleiter.  Der 3. Offizier voran, dann der Scheich, wir Leichtmatrosen und zwei Matrosen hinterher.  Natürlich mussten wir an der Bordbar vorbei, die noch geöffnet war.  Ja, da war für den Scheich erst mal Stopp und rein die Öle, und dann ging es munter weiter.  In jedem südamerikanischen Hafen machte der Scheich mit den Arbeitern, die an Bord kamen, auf der Luke Armdrücken und gewann meistens.  Wenn es die freie Zeit zugelassen hat, gingen wir oft an Land zum Einkaufen oder Schwimmen und nachts in die Bars zu den schönen Südamerikanerinnen.  Am besten war die berühmte Hamburg-Bar in Santos bei der dicken Maria.  Habe dort einen kleinen Jungen, der sich ein paar Mark mit Schuhputzen verdiente, kennen gelernt.  Er zeigte mir die Frauen, die in Ordnung waren und nicht den Tripper hatten.  Steckte ihm immer etwas Geld zu, das er sehr gut gebrauchen konnte, denn die armen Kinder dort unten hatten ja nichts. Auf Heimatkurs liefen wir unter Ballast, was uns Deckscrew nicht so gefiel, denn wir mussten alle Luken entrosten, und dann bekamen sie einen neuen Anstrich. 

Auf einer der Reisen trafen wir die CAP SAN MARCO, die Kurs Hamburg hatte.  Es war ihre letzte Reise, denn sie wurde anschließend nach China verkauft, und somit war die Ära der sechs Schnellfrachter der HSDG zu Ende.  Schade, aber die Container-Kiste hatte gewonnen.  Unser Bootsmann verließ uns nach der ersten Reise und kam zur dritten Reise wieder an Bord, hatte Eheprobleme und wollte wieder auf See.  Uns hat es gefreut, dass er wieder da war.  Ich hatte die Chance, nach der ersten Reise abzumustern, um auf der COLUMBUS WELLINGTON anzumustern, wollte aber lieber Südamerika fahren und gab Leichtmatrose Jörg Schmitt den Vortritt.  Heute würde ich anders entscheiden, denn dann wäre ich mal nach Hawaii und San Francisco gekommen.  

Nach den Reisen und Urlaub zu Hause machte ich meine Matrosenprüfung und stieg am 25.08.1985 als Matrose in Rotterdam wieder auf MV AVON ein.  Ich war der einzige deutsche Matrose an Bord, und auch hier traf ich bekannte Gesichter.  Unser Bootsmann war auch wieder Klasse.  Er wohnte nicht weit weg von mir und nahm mich mit, als wir abmusterten.  Dies war am 25.11.1985.  Die Reisen verliefen alle super, und wir hatten eine Menge Spaß auf den Törns. Weihnachten verbrachte ich mal wieder zu Hause und musste am 25.02.1986 wieder in Hamburg sein, wo ich auf MS MONTE CERVANTES einstieg. Das Schiff war gerade 4 Jahre alt.  Auf dieser Reise hatten wir von der ÖTV aus gestreikt und für Stunden die Arbeit niedergelegt.  Es ging, glaube ich, um mehr Lohn usw.  

Ja, und meinen ersten Tagebucheintrag habe ich auch bekommen.  Hatte Nachtwache, das Schiff lag in Holland im Streikzustand auf Reede. Bin auch brav bis so 4:00 Uhr morgens meine Wache gegangen, war nur ab und zu beim Ing.Assi auf Kammer ne Öle trinken, ja, und da wurde ich leicht müde und ging auf meine Kammer, habe dummerweise von innen abgeschlossen, schlief ein und wachte erst so um 7:30 Uhr auf.  Natürlich hatte ich vergessen, die Ablösung, die Köche und Stewards zu wecken.  Der Bootsmann sagte mir später, dass er und der Deckschlosser versucht hätten, mich zu wecken und meine Kammer aufschließen wollten, dies aber nicht ging, weil der Schlüssel von innen steckte.  Musste dann zum Kapitän, der mir eine Standpauke hielt.  Der Fall ging vor das Seemannsamt (Gericht) in Hamburg und ich mußte über 300,- DM Strafe bezahlen.  Da bin ich also noch heil herausgekommen.  Habe auch auf dieser Reise gekündigt und musterte am 18.04.1986 für immer ab. 

Zuhause machte ich eine Umschulung zum Maschinenschlosser und war in zwei Betrieben im Formenbau beschäftigt.  Dies war aber nichts für mich, denn ich wollte raus und nicht immer dasselbe machen, also machte ich den LKW-Führerschein und fahre heute ein Müllfahrzeug.  Der Job ist abwechslungsreich und ich bin immer draußen.  An die Seefahrt denke ich heute noch oft und würde am liebsten wieder bei der HSDG anmustern, aber es hat sich viel verändert dort.  Habe mir dann die Seefahrt zum Hobby gemacht.  Ich sammle Exponate meiner alten Reederei Hamburg-Süd.  Von deren Anfängen bis zur Neuzeit habe ich Sachen, wie Schiffspostkarten, Fotoalben, Schiffsfotos, Speisekarten, Reedereiporzellan, Mützenbänder usw.  Habe schon viel zusammen getragen, und es kommen immer neue Sachen dazu.  Freue mich über jedes Stück, das ich neu bekommen kann. Habe dadurch auch viele ehemalige Seeleute und einen Aktiven von der Hamburg-Süd kennen gelernt, bin aber mit ihnen nie gefahren, und trotzdem haben wir uns gleich verstanden.  Ja wir Seeleute sind halt etwas Besonderes.

 

Also, wer diese Geschichte liest und auch bei der Hamburg-Süd gefahren ist, kann sich gerne bei mir melden - Kontakt - zum Klönschnack, vielleicht hat noch einer etwas von der Seefahrt, wofür er keine Verwendung mehr hat.  Freue mich über jedes Stück. 


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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

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